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NEPTUNS HELDEN – Von einem der die Wahrheit spricht – Gedanken über Edward Snowden 3. August 2013

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„Verax“ ist lateinisch und bedeutet „wahr redend, die Wahrheit sagend“. Dieses Pseudonym wählte Edward Snowden als Identität für seine elektronische Kommunikation via Internet.

Es ist zugleich die zentrale Aussage seines Horoskops, gekennzeichnet durch die Konstellation Mars-Neptun-Sonne und Merkur im zwölften Haus. Eine weitere treffende Beschreibung ist die eines „weltberühmt gewordenen im Transit Gefangenen“, gekennzeichnet durch die Konstellation Merkur-Uranus-Jupiter-Saturn-Pluto.

Aber der Reihe nach, deuten wir am besten entlang den stets äußerst zutreffenden Struktur- und Dynamikbeschreibungen der Verbunddeutung.

(Wer es geschafft hat, an der Medienberichterstattung vorbei nicht zu wissen, wer Edward Snowden ist, noch was er getan hat, möchte sich an dieser Stelle vielleicht zuvor einen Überblick verschaffen, zum Beispiel hier.) (mehr …)

EINE STRAHLENDE ZUKUNFT V – Die plutönernen Füße des modernen Japans 5. April 2011

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Die bisherige Analyse hat ergeben, daß es eine inhaltliche Verbindungslinie zwischen der Katastrophe, die Japan seit dem 11. März 2011 heimsucht, und seinem Trauma von Hiroshima und Nagasaki gibt. Diese Verbindung ließ sich astrologisch auf vielfältige und sehr eindrucksvolle Weise untermauern.

Aber was ist des Pudels Kern? Weshalb ist Japan wiederholt zum Blitzableiter für explosive Mundankonstellationen geworden, welche das Zerstörungspotential der künstlich von Menschen entfesselten Atombindekräfte freisetzen? Japan sitzt, wie viele andere gefährdete Länder auch, auf spannungsgeladener Erde. Dies ist Teil seines Schicksals. Auf einem Land vulkanischen Ursprungs in einer der Hauptspannungszone der Erde wird ein Volk vom Konflikt zwischen Uranus und Saturn durchdrungen und geprägt. In Vulkanen geschieht der sporadisch-rhythmische Wechsel zwischen der Blockade in der Stauung und dem explosiven Durchbruch in der Überwindung der Stauung jeweils plötzlich in vom Menschen unvorhersehbaren Rhythmen. Dasselbe läßt sich für die enorme Spannung von Kontinentalplatten, deren Ränder an ehemaligen Bruchlinien untereinander driften, sagen. Wie reagiert die Bevölkerung solcher Orte auf diese permanente Spannung? Sicher unterschiedlich. Kalifornien huldigt dem Uranus, ist avantgardistisch immer am Neuen orientiert und stellt die persönliche Freiheit über alles. Japaner zeigen sich in einer Art Gegenreaktion zu ihrer Landschaft extrem in ihrem Bedürfnis nach äußerer Harmonie und Gelassenheit. Jeder Bruch wird kaschiert, scheinbar überbrückt. Harmonie ist eine gesellschaftliche wie individuelle Maxime. Anspannung wird gehalten und nicht nach außen abgeleitet. Da scheint der beliebte Ausgleich von Sake und Karaoke als Spannungsabbau und Ausgleich zur unmenschlichen Alltagsdisziplin geradezu lebenserhaltend. (mehr …)

EINE STRAHLENDE ZUKUNFT IV – Was für eine Verdrängung? 5. April 2011

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Wir haben gesehen, daß in allen relevanten Zeithoroskopen, die ich hier zur Untersuchung der Reaktorkatastrophe von Fukushima herangezogen habe, zum fraglichen Zeitpunkt immer und immer wieder Pluto ausgelöst wurde, und zwar vornehmlich als Mars-Pluto, meist als Mars-Pluto-Uranus. Wir sprachen vom blockierten und verdrängten Ursprung, der infolge einer Defigurierung, einer Aufhebung der Materie als massive Zerstörung und Strahlung unmittelbar Erscheinung wird.

Nun, die Antwort liegt ebenso nahe, wie sie im Falle des Absturzes der polnischen Regierungsmaschine nahe Katyn lag. (Siehe NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL I – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“ ?) Es gibt auch hier einen Zusammenhang mit der Vergangenheit, der sich aufdrängt und mindestens ebenso augenfällig ist. War es dort das Massaker von Katyn, das mir als erster großer Knotenpunkt der Vergangenheit auf einer (schließlich recht ausgedehnten) Reise in die Historie begegnete, so ist es hier eine andere Katastrophe der Vergangenheit, auf die wir als erstes stoßen. Es geht um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und nachfolgend Nagasaki. Ausgerechnet Japan! Ich bin sicher, daß dieser Gedanke angesichts der Reaktorkatastrophe in Fukushima durch viele Köpfe geschossen ist. (mehr …)

EINE STRAHLENDE ZUKUNFT III – Die Katastrophe in der rhythmischen Zeitqualität 5. April 2011

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Die Äquinoktien zur Katastrophe in Japan

Um die Einbettung der dreifachen Katastrophe von Japan in diverse Rhythmen der Zeit zu untersuchen, soll zunächst das geltende Äquinoktium von Tokio als maßgeblich für Japan beleuchtet werden. Hier fällt sofort auf, daß es zwei Äquinoktien sind, die in Betracht gezogen werden müssen, denn die Katastrophe fand kurz vor dem astrologischen Frühling statt und setzt sich im frischen Äquinoktium fort.

Äquinoktium 2010 Japan

Äquinoktium 2010, 20.03.2010, 17:29:36h GMT, Tokio

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EINE STRAHLENDE ZUKUNFT II – Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe von Fukushima 5. April 2011

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Die Zerstörung der Kernreaktoren in Fukushima beginnt mit einem der stärksten Erdbeben, die jemals von Menschen gemessen wurden. Das Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala hatte, wie man weiß, einen furchtbaren Tsunami zur Folge, der als solcher noch verheerendere Zerstörung nach sich zog, als das gewaltige Erdbeben selbst es getan hatte.

Erdbeben vor Ostküste Japans 2011

Erdbeben vor der Ostküste Japans, 11.03.2011, 05:46:25h GMT,
Bebenzentrum: 142O22, 38N19

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EINE STRAHLENDE ZUKUNFT I – Die Akzeleration der Zerstörung und ein Traum 5. April 2011

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Das Jahr 2010 war ein Katastrophenjahr. Diese Katastrophen, ich habe sie mir alle, eine nach der anderen, unter der astrologischen Lupe angesehen und zumeist auch im kleinen Kreis gedeutet. Das Startsignal gab die Natur, zwei extreme Erdbeben führten in Haiti und Chile zu namenlosem Leid, und der Ausbruch eines isländischen Vulkans sollte im weiteren Jahresverlauf unter dem Signum von Pluto-Uranus den Flugverkehr lahmlegen, während parallel unter eben diesem Signum Skandale von Kindesmißbrauch in Institutionen der katholischen Kirche einer in Form des Zölibats ideologisch propagierten Reinheit des geistlichen Standes spotteten. Explosion und Untergang einer Bohrinsel im Golf von Mexiko zeitigten in die bislang wohl größte Ölpest der Welt mit weitreichenden und andauernden Folgen für ein riesiges Ökosystem. Eine apokalyptische Sintflut ließ halb Pakistan im Wasser versinken, und in Russland verheerten Waldbrände von ungekannten Ausmaßen über Wochen das Land. Der Dammbruch der Giftdeponie eines Aluminiumwerkes in Ungarn besiegelte das Schicksal eines ganzen Landstrichs auf unabsehbare Zeit durch eine mit dem Leben unvereinbare Kontamination des Bodens mit vielerlei extremen Giften. Da fielen die „üblichen“ Überschwemmungen und Erdrutsche kaum noch ins Gewicht. Das Auffälligste war die Tatsache, dass etliche der größten Katastrophen menschengemacht waren. Die Zeit der „Abrechnung“ scheint gekommen, der Preis für die anhaltende Zerstörung des Daseins langsam aber sicher fällig gestellt zu werden. In einer Zeit, in der weltumspannende Finanzkrisen nur noch über hypothetisch-virtuelle Reihen von Nullen abgehandelt werden, in welcher der rapide und massiv verfallende Gesundheitszustand der arbeitenden wie der nicht arbeitenden Bevölkerung und ganz besonders der Kinder kommentarlos übergangen wird, schlagen anscheinend nur noch Mega-Katastrophen überhaupt im Bewusstsein auf. (mehr …)

NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL IV – Der Stein des Anstoßes 22. April 2010

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Über den Stein des Anstoßes

Wann und wo beginnt das Ungelöste, das lange Zeit später bei jeder Aktivierung als Verderben Eingang in die Erscheinung erhält? Meist sind es nur Knotenpunkte, die man zu sehen bekommt, an denen auf das bereits Verdrängte weiteres Ungelöstes gehäuft wird. Aber irgendwo hat es auch seinen Anfang, genau so, wie sich solche Fügungsstränge auch wieder abschwächen und auflösen können, wenn die Menschen ihr Leben so leben, daß die ausgeschlossene Gestalt wieder ins Leben einfließt.

Mir ist in der polnischen Geschichte ein solch markanter Punkt ins Auge gefallen, ein Stein des Anstoßes der Kugel des Verdrängten, die rollt und rollt…

In der Zeit der Adelsrepublik war es zur eklatanten Führungsschwäche und Handlungsunfähigkeit Polens gekommen. Der „Stein des Anstoßes“ hierzu war das Aussterben des Mannesstammes in der Herrscherdynastie der Jagiellonen gewesen. Erst infolge des Erlöschens dieser Dynastie wurde Polen-Litauen von der Erbmonarchie in eine Wahlmonarchie überführt.

Der letzte König der Jagiellonen war Sigismund II. August, der trotz seiner drei Ehen kinderlos blieb.

Der kinderlose König: (mehr …)

NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL III – Ein Ausflug in die Geschichte 22. April 2010

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Noch ist Polen nicht verloren…

Man kann sich nicht helfen, dieser Beginn der polnischen Nationalhymne wirkt einfach wie das Pfeifen im Walde. Schon rein semantisch zwingend droht das Damoklesschwert des unausgesprochenen Nachsatzes „aber vielleicht bald“. Daß solch ein Text zur Nationalhymne avancieren kann, ist Zeichen gewordene Volksidentität. „Verloren“ ist geradezu der Schlüsselbegriff für Polen. Diesem Volk ging immer wieder sein Ort, sein Revier verloren. Beim Versuch, sich einen Überblick über die Geschichte Polens zu verschaffen, gerät unweigerlich die chaotische Verlorenheit dieses Volkes auf unsicherer Erde in den Fokus. Alle Versuche einer dauerhaften Sicherung von Landesgrenzen und der Schaffung eines unabhängigen Staates scheiterten durch die Geschichte hindurch immer und immer wieder. Polen erscheint als der ewige Zankapfel, die ewige Beute, die es aufzuteilen gilt. Zerrissen, teilweise zusammengefügt, wieder auseinandergerissen, erneut geteilt, verschachert, erst Teil jener Großmacht, dann Teil jenes Weltreichs. Wer oder was ist Polen? Genau das. Nach dem langen und wiederholten Erleben der Opferrolle ist es in der eigenen Wahrnehmung zuvorderst Opfer.

Soll sich das ändern, soll sich dieses Empfinden ändern, und soll es künftig nicht wieder Opfer werden, dann ist die Aufschlüsselung des Verdrängten dringend erforderlich. Der Opferwerdung geht zwingend eine Schwächung voraus. Leben verläuft prozeßhaft, gewisse Dinge können nur geschehen, wenn andere vorangegangen sind. Auf diese Weise baut sich Ungelöstes, Verdrängtes auf, aber auch wieder ab. Daß Polen wie zuletzt zwischen zwei Reiche des Bösen, das stalinistischen Rußland und Hitler-Deutschland geraten ist und zu deren Spielball reduziert wurde, ist Folge der Geschichte, die davor stattfand. Es gilt, den Faden am Beginn der Schwächung und der Opferrolle aufzunehmen, diesen gilt es zu verstehen. Dabei muß man in der Geschichte schon ein Stück zurück gehen. (mehr …)

NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN – TEIL II – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“? – Die Septare 22. April 2010

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Die Zeitenachse zwischen dem Massaker von Katyn und dem Absturz auf dem Weg nach Katyn

Hierzu möchte ich zweierlei Techniken anwenden:

I) das zuständige rückwärtige Septar des Absturzes

II) die Auslösung beider Ereignisse im den Septaren der zuständigen Großen Mutations-Konjunktionen

In den folgenden Septaren wird der inhaltliche Zusammenhang zwischen den beiden Geschehnissen weiter untersucht. Diese Exploration hat sich umfangreicher gestaltet, als zu Beginn der Arbeit absehbar war. Doch sind alle besprochenen Septare zu interessant, um sie einfach wegzulassen, sie stellen bereits eine Auswahl der sinnvollerweise in Frage kommenden Septare dar. Allein als Berechnungsgrundlage für die Zeitseptare der Großen Konjunktionen stehen die Hauptrhythmen Sieben und Zehn zur Verfügung, jeweils alternativ bezogen auf die Orte Katyn und die polnische Hauptstadt Warschau. Wer diesem Tiefenritt nicht folgen will, mag sich entscheiden, gleich zum III. Teil zu springen. (mehr …)

NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL I – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“ ? 22. April 2010

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Dieses Ereignis ist eines der ganz seltenen, bei denen sogar Presse und Volk einen inhaltlichen Zusammenhang mit Inhalten der Vergangenheit herstellt, der sich sonst oftmals nur astrologisch darbietet, indem die rhythmische Wiederkehr von Inhalten in Form bestimmter Ereignisse entlang von dynamischen Horoskopstrukturen sichtbar und verstehbar wird.

Dem polnischen Volk erscheint es wie ein Fluch, daß erneut praktisch am selben Ort ein Teil seiner Führungsschicht umkommen sollte, an dem schon 1940 ein erheblicher Teil der Elite Polens einen horriblen gewaltsamen Tod fand. Und nun dieses Unglück ausgerechnet bei der Anreise zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von damals. Doch liegt dem scheinbaren Fluch, wie in meinem Vortrag über den Kennedy-Clan beschrieben, vielmehr das Ungelöste zugrunde, das nunmehr in Erscheinung tritt. Es wird sich zeigen, daß sogar dieselbe Planetenkonstellation bei beiden „Flüchen“ eine Schlüsselrolle spielt. (mehr …)

MOSES RELOADED – Barack Obama 7. Juli 2009

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„Die Manie ist vorüber. Der Beginn einer Transformation vom Betörer der Massen zum präsidialen Problemlöser beeindruckte in Form einer ersten Pressekonferenz. Der völlig übergangslose Wechsel in Ton und Auftreten ist in seiner Art nahezu erschreckend. Hier ist ein Profi am Werk. Nein, hier sind viele Profis am Werk. Aber das wissen wir ja schon länger. Dieser Mann ist ein lange und geduldig geschliffener Diamant. Jetzt kommt er zum Einsatz. Die Mühe hat sich gelohnt. Ein Bild erscheint in der Phantasie: David Rockefeller beglückwünscht Zbigniew Brzezinski zu seinem gelungenen Coup.

Weshalb nur hat die Presse die Tatsache nie erwähnt, daß der alte Haudegen, Russenhasser und erste Geostratege der Globalisierung unter amerikanischer Vorherrschaft bereits in der Kampagne als außenpolitischer Berater des Präsidentschaftskandidaten erscheint. Hallo, keiner zu Hause?! Zbigniew Brzezinski, ja, eben jener Vordenker einer weltumspannenden Regierung durch Finanzeliten ist graue Eminenz im Hause Obama.“

So begann ich diesen Artikel am 07. November 2008, dem Tag der ersten Pressekonferenz des neu gewählten amerikanischen Präsidenten. Dann verließ mich aus unerfindlichen Gründen jegliche Anmutung, weiter über diesen Mann zu schreiben. Es war einfach zu unerfreulich. Wenn Frauengesichter in einer jubelnden Menge vom Schmelz der Glückseligkeit überzogen sind, packt mich das schiere Grauen. Ich kenne diesen Ausdruck von wesentlich älteren Bilddokumenten… Doch scheint nun die Zeit gekommen, sich dem Thema wieder zuzuwenden. (mehr …)

DIE NEUE GLOBALE FINANZORDNUNG UND DAS BETRUGSMODELL NACH PONZI 8. April 2009

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Im letzten Artikel GIPFEL DER MACHT wies ich im Zusammenhang mit der Etablierung eines neuen Weltfinanzsystems auf das Ponzi-Modell hin. Viele, die der weiterführenden Information am Ende des Artikels nicht gefolgt sind, werden vielleicht nicht wissen, worum es sich hierbei handelt.

Als Ponzi-Modell bezeichnet man noch heute ein Betrugsmodell, das von Zeit zu Zeit für Aufruhr in den Medien sorgt, wie z.B. im Dezember 2008, als Bernard Madoff, ehemaliger Chef der US-Technologiebörse Nasdaq, wegen eines gigantischen Betrugsskandals in Milliardenhöhe festgenommen wurde. Hierzulande ist der Begriff nicht so bekannt wie im angloamerikanischen Raum, wo das Modell als „Ponzi scheme“ oder „Ponzi model“ bezeichnet wird. Namensgeber ist der italo-amerikanische notorische Betrüger Charles Ponzi, der zu seiner Zeit im beginnenden 20. Jahrhundert als einer der größten Schwindler und Betrüger der amerikanischen Geschichte für sehr viel Aufsehen sorgte. Die von ihm ergaunerten Summen hätten selbst heute noch das Zeug für einen handfesten Finanzskandal. (mehr …)

BAILOUT – DER US-BANKENRETTUNGSPLAN 25. Oktober 2008

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Nur weil es ein so schönes Horoskop ist, soll es hier nun gedeutet werden. Es gibt den Moment wieder, zu dem im US-Kongress die Annahme eines Gesetzes (Emergency Economic Stabilization Act of 2008) per Hammerschlag verkündet wurde, das es dem neu geschaffenen „Office of Financial Stability“ ermöglicht, einen 700 Mrd. US$ Fond zur Rettung von Banken einzusetzen. (mehr …)

Technik der Verbunddeutung 5. Oktober 2008

Posted by Archaeus in Alle Beiträge der Startseite (Home), Grundlegende Anmerkungen zur Rhythmenlehre.
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Diese Methode der Rhythmenlehre geht davon aus, daß die Tierkreiszeichen, die einem mundanen Quadranten angehören, eine Einheit darstellen, die in ihrem Zusammenhang gedeutet werden muß. Der theoretische Hintergrund dafür liegt in der rhythmenlehre-spezifischen Betrachtungsweise des Tierkreises („Weg der Aphrodite“), insbesondere im übergeordneten Verständnis der Quadranten und der Deutung der Tierkreiszeichen in ihrer Stellung im Fügungskreislauf (im Uhrzeigersinn) und im Phänomenkreislauf (gegen den Uhrzeigersinn). Hier gehe ich nur auf die Technik als solche ein, damit Leser der Beiträge die darin enthaltenen Deutungen besser nachvollziehen können. (mehr …)

EINLADUNG – INVITATION 27. Juni 2008

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Ich lade herzlich ein, meine eigentliche Seite zur Rhythmenlehre Archaeus – Von den Ursprüngen zu besuchen. Dort finden sich Deutungen und philosophische Betrachtungen von vergangenem und gegenwärtigem Zeitgeschehen und Personen im Sinne der Münchner Rhythmenlehre.

Your are invited to visit my current pages on rhythm theory Archaeus – Von den Ursprüngen (On Origin). This website is my place to publish philosophical-astrological insights on past and current events as well as on persons of interest along the lines of Munich Rhythm Theory.
The pages are mostly written in German. However, in the category Some older posts in English you will also find a number of contributions written in English .

THEO & VINCENT 5. Juli 2007

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…zwei Brüder, deren einer in seinem Leben im bescheidenen Rahmen recht erfolgreich war und deren anderer zu unsterblichem Weltruhm gelangte, allerdings erst nach dem Ende eines ausgesprochen schwierigen Lebens voller Entbehrung und innerer Kämpfe, ohne den Hauch von Anerkennung für seine schöpferische Leistung…

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MARTIN LUTHER – EINE VERÄNGSTIGTE SEELE SPALTET ZU IHRER BERUHIGUNG DIE KIRCHE 13. Dezember 2006

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– die zu einem spaltbaren Gebilde geworden war. Viel wichtigere Langzeitwirkung:

Er ersetzt die in der Seele empfundene religiöse Gewißheit durch Glauben, indivduell gefügtes gestalthaftes Dasein entsprechend der eigenen Bestimmung durch sozial geregeltes Leben. Seine quälenden persönlichen Ängste um die Errettung seiner sündigen Seele mutieren in deren Kompensation zur allgemeingültigen Zwangsausübung moralischer Pflichten in Staat und Gesellschaft.

Aber besser im Einzelnen…

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DER KURZE WEG DES TOTEN HOMUNCULUS (zur Eröffnung des sogenannten Plastinariums des Gunther von Hagens) 17. November 2006

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Eine kurze spontane Verbunddeutung zu diesem Unsagbaren. Hier das Horoskop der ersten Publikumsöffnung:

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FORMALE ANMERKUNGEN ZU DEN DEUTUNGEN 17. November 2006

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Die Deutungen erfolgen zwecks Übersichtlichkeit zumeist entlang der Struktur der Verbunddeutung.

Aspekte:
grundsätzlich Konjunktion, Opposition, Quadrat und Spiegelpunkte inklusive ihrer Konjunktionen, Oppositionen und Quadrate

Ich verwende aus der Erfahrung ihrer Wirksamkeit oft auch „Übertragungsaspekte“ oder „Übersetzungsaspekte“. Das bedeutet, wenn Planet A einen Aspekt zu Planet C hat, und Planet B einen Aspekt zu Planet C hat, dann haben auch A und B einen Aspekt zueinander.

Planetenabkürzungen:
wie z.B. Sa-Ne für Saturn-Neptun erklären sich selbst.
Mk = Mondknoten

Kurzformen:
beispielsweise
„in 1“ = „im 1.Haus“
„H2 in 8“ = „Herrscher des 2.Hauses im 8.Haus“

röm.Ziffern I-IV:
bezeichnen die Quadranten des Horoskops:

I. Quadrant: Häuser 1,2 und 3
II. Quadrant: Häuser 4,5 und 6
III. Quadrant: Häuser 7,8 und 9
IV. Quadrant: Häuser 10,11 und 12

Respektives gilt für den Verbund,
der praktisch das Zeichenkorrelat zum Häuserquadranten ist:

Verbund Widder-Stier-Zwilling analog zum I. Quadranten,
Verbund Krebs-Löwe-Jungfrau analog zum II. Quadranten,
Verbund Fische-Wassermann-Steinbock analog zum IV. Quadranten,
Verbund Schütze-Skorpion-Waage analog zum III. Quadranten.

(Wem jetzt auffällt, daß die beiden letzten in abweichender Reihenfolge genannt wurden, ist aufmerksam und hat Recht. Dieser Wechsel der Gangart hängt mit der inhaltlichen Deutung entsprechend Fügungs- und Phänomensrichtung zusammen.)

RHYTHMENLEHRE IST… 4. November 2006

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Astrologie? Sicherlich, sie verwendet Tierkreis und Planeten in deren Eigenschaft als Große Uhr der Zeitqualität. Sie dienen ihr als Anzeige der stets einzigartigen Beschaffenheit der Gestalt der Zeit. Sie beobachtet sie als Repräsentanten von Prinzipen, Urqualitäten, aus denen die Welt gefügt ist und die sie unbestechlich anzeigen in ihrem Lauf durch Zeit und Raum. Neben dieser Grundlage hat die Rhythmenlehre allerdings wenig mit dem gemein, was unter Astrologie allgemein verstanden wird. Planeten und Tierkreis sind ihr sozusagen nur ein Spezialfall der Prinzipien, die dahinter stehen. Dieser Spezialfall erlaubt jedoch einen „Blick hinter die Kulissen“ der kontinuierlichen Weltschöpfung. Ein geniales Fenster für den, der zu deuten weiß.

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