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NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN – TEIL II – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“? – Die Septare 22. April 2010

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Die Zeitenachse zwischen dem Massaker von Katyn und dem Absturz auf dem Weg nach Katyn

Hierzu möchte ich zweierlei Techniken anwenden:

I) das zuständige rückwärtige Septar des Absturzes

II) die Auslösung beider Ereignisse im den Septaren der zuständigen Großen Mutations-Konjunktionen

In den folgenden Septaren wird der inhaltliche Zusammenhang zwischen den beiden Geschehnissen weiter untersucht. Diese Exploration hat sich umfangreicher gestaltet, als zu Beginn der Arbeit absehbar war. Doch sind alle besprochenen Septare zu interessant, um sie einfach wegzulassen, sie stellen bereits eine Auswahl der sinnvollerweise in Frage kommenden Septare dar. Allein als Berechnungsgrundlage für die Zeitseptare der Großen Konjunktionen stehen die Hauptrhythmen Sieben und Zehn zur Verfügung, jeweils alternativ bezogen auf die Orte Katyn und die polnische Hauptstadt Warschau. Wer diesem Tiefenritt nicht folgen will, mag sich entscheiden, gleich zum III. Teil zu springen. (mehr …)

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NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL I – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“ ? 22. April 2010

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Dieses Ereignis ist eines der ganz seltenen, bei denen sogar Presse und Volk einen inhaltlichen Zusammenhang mit Inhalten der Vergangenheit herstellt, der sich sonst oftmals nur astrologisch darbietet, indem die rhythmische Wiederkehr von Inhalten in Form bestimmter Ereignisse entlang von dynamischen Horoskopstrukturen sichtbar und verstehbar wird.

Dem polnischen Volk erscheint es wie ein Fluch, daß erneut praktisch am selben Ort ein Teil seiner Führungsschicht umkommen sollte, an dem schon 1940 ein erheblicher Teil der Elite Polens einen horriblen gewaltsamen Tod fand. Und nun dieses Unglück ausgerechnet bei der Anreise zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von damals. Doch liegt dem scheinbaren Fluch, wie in meinem Vortrag über den Kennedy-Clan beschrieben, vielmehr das Ungelöste zugrunde, das nunmehr in Erscheinung tritt. Es wird sich zeigen, daß sogar dieselbe Planetenkonstellation bei beiden „Flüchen“ eine Schlüsselrolle spielt. (mehr …)

PLUTO IM STEINBOCK 30. Oktober 2008

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Pluto ist der äußerste der Planeten, die wir meist in die Deutung miteinbeziehen. Natürlich gibt es Unterschiede, eine Schule, die sich im englischen Sprachraum als die klassische bezeichnet (Classical Astrology) beschränkt sich auf die sieben Planeten, die bis zur Neuzeit den Himmel bevölkerten. Wieder andere deuten auch Asteroiden zwischen Mars und Jupiter. Sehr modernistische Astrologen beziehen auch andere Asteroiden/Planetoiden aus dem Kuipergürtel mit ein. Sie tun dies mit einiger Berechtigung, da auch Pluto nur einer von diesen Himmelskörpern ist, wohl der hellste, aber nicht einmal der größte, weshalb ihm kürzlich sogar der Planetenstatus aberkannt wurde. Sie heißen heute nach ihm „Plutoide“ und stellen eine Untergruppierung der Zwergplaneten dar. Allerdings sind die Erfahrungswerte für diese Körper noch kaum vorhanden. Wiederum andere deuten auch hypothetische Planeten. Auch dieser Ansatz ist nicht so abwegig, wie er klingt. Es könnte sich ja schließlich um noch unbekannte Phänomene handeln, oder um berechnete Entitäten, die keine reale Erscheinung haben, weil sie ein Zusammenspiel von anderen realen Körpern oder Räumen sind, die aber unbenommen Wirkkräfte widerspiegeln könnten. (mehr …)