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EINE STRAHLENDE ZUKUNFT V – Die plutönernen Füße des modernen Japans 5. April 2011

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Die bisherige Analyse hat ergeben, daß es eine inhaltliche Verbindungslinie zwischen der Katastrophe, die Japan seit dem 11. März 2011 heimsucht, und seinem Trauma von Hiroshima und Nagasaki gibt. Diese Verbindung ließ sich astrologisch auf vielfältige und sehr eindrucksvolle Weise untermauern.

Aber was ist des Pudels Kern? Weshalb ist Japan wiederholt zum Blitzableiter für explosive Mundankonstellationen geworden, welche das Zerstörungspotential der künstlich von Menschen entfesselten Atombindekräfte freisetzen? Japan sitzt, wie viele andere gefährdete Länder auch, auf spannungsgeladener Erde. Dies ist Teil seines Schicksals. Auf einem Land vulkanischen Ursprungs in einer der Hauptspannungszone der Erde wird ein Volk vom Konflikt zwischen Uranus und Saturn durchdrungen und geprägt. In Vulkanen geschieht der sporadisch-rhythmische Wechsel zwischen der Blockade in der Stauung und dem explosiven Durchbruch in der Überwindung der Stauung jeweils plötzlich in vom Menschen unvorhersehbaren Rhythmen. Dasselbe läßt sich für die enorme Spannung von Kontinentalplatten, deren Ränder an ehemaligen Bruchlinien untereinander driften, sagen. Wie reagiert die Bevölkerung solcher Orte auf diese permanente Spannung? Sicher unterschiedlich. Kalifornien huldigt dem Uranus, ist avantgardistisch immer am Neuen orientiert und stellt die persönliche Freiheit über alles. Japaner zeigen sich in einer Art Gegenreaktion zu ihrer Landschaft extrem in ihrem Bedürfnis nach äußerer Harmonie und Gelassenheit. Jeder Bruch wird kaschiert, scheinbar überbrückt. Harmonie ist eine gesellschaftliche wie individuelle Maxime. Anspannung wird gehalten und nicht nach außen abgeleitet. Da scheint der beliebte Ausgleich von Sake und Karaoke als Spannungsabbau und Ausgleich zur unmenschlichen Alltagsdisziplin geradezu lebenserhaltend. (mehr …)

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EINE STRAHLENDE ZUKUNFT IV – Was für eine Verdrängung? 5. April 2011

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Wir haben gesehen, daß in allen relevanten Zeithoroskopen, die ich hier zur Untersuchung der Reaktorkatastrophe von Fukushima herangezogen habe, zum fraglichen Zeitpunkt immer und immer wieder Pluto ausgelöst wurde, und zwar vornehmlich als Mars-Pluto, meist als Mars-Pluto-Uranus. Wir sprachen vom blockierten und verdrängten Ursprung, der infolge einer Defigurierung, einer Aufhebung der Materie als massive Zerstörung und Strahlung unmittelbar Erscheinung wird.

Nun, die Antwort liegt ebenso nahe, wie sie im Falle des Absturzes der polnischen Regierungsmaschine nahe Katyn lag. (Siehe NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL I – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“ ?) Es gibt auch hier einen Zusammenhang mit der Vergangenheit, der sich aufdrängt und mindestens ebenso augenfällig ist. War es dort das Massaker von Katyn, das mir als erster großer Knotenpunkt der Vergangenheit auf einer (schließlich recht ausgedehnten) Reise in die Historie begegnete, so ist es hier eine andere Katastrophe der Vergangenheit, auf die wir als erstes stoßen. Es geht um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und nachfolgend Nagasaki. Ausgerechnet Japan! Ich bin sicher, daß dieser Gedanke angesichts der Reaktorkatastrophe in Fukushima durch viele Köpfe geschossen ist. (mehr …)

VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA 2. Teil – KÜNSTLICHE RADIOAKTIVITÄT UND ENRICO FERMI 26. Juli 2008

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Siehe auch den vorangegangenen Artikel:
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA* 1. Teil – EIN URANUNFALL

Da ich am Tag des Uranunfalls in der Anlage Tricastin, also am 07.07.2008 gerade Enrico Fermi und die von ihm durchgeführte 1. kontrollierte Kettenreaktion für den Kurs am nächsten Tag aussuchte, greife ich im Bewußtsein der Synchronizität, die hier augenscheinlich vorliegt, aus den Persönlichkeiten, die auf dem Entwicklungsweg der Wissenschaft zur Beherrschung der Kernenergie tragende Rollen spielten, zunächst ihn heraus, der natürlich nur eine Staffettenträger in einer Reihe von vielen war, doch ein sehr Bedeutsamer. (mehr …)