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MOSES RELOADED – Barack Obama 7. Juli 2009

Posted by Archaeus in Alle Beiträge der Startseite (Home), Die Gestalt der Zeit als Gegenwart (Aktuelles), Personen.
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„Die Manie ist vorüber. Der Beginn einer Transformation vom Betörer der Massen zum präsidialen Problemlöser beeindruckte in Form einer ersten Pressekonferenz. Der völlig übergangslose Wechsel in Ton und Auftreten ist in seiner Art nahezu erschreckend. Hier ist ein Profi am Werk. Nein, hier sind viele Profis am Werk. Aber das wissen wir ja schon länger. Dieser Mann ist ein lange und geduldig geschliffener Diamant. Jetzt kommt er zum Einsatz. Die Mühe hat sich gelohnt. Ein Bild erscheint in der Phantasie: David Rockefeller beglückwünscht Zbigniew Brzezinski zu seinem gelungenen Coup.

Weshalb nur hat die Presse die Tatsache nie erwähnt, daß der alte Haudegen, Russenhasser und erste Geostratege der Globalisierung unter amerikanischer Vorherrschaft bereits in der Kampagne als außenpolitischer Berater des Präsidentschaftskandidaten erscheint. Hallo, keiner zu Hause?! Zbigniew Brzezinski, ja, eben jener Vordenker einer weltumspannenden Regierung durch Finanzeliten ist graue Eminenz im Hause Obama.“

So begann ich diesen Artikel am 07. November 2008, dem Tag der ersten Pressekonferenz des neu gewählten amerikanischen Präsidenten. Dann verließ mich aus unerfindlichen Gründen jegliche Anmutung, weiter über diesen Mann zu schreiben. Es war einfach zu unerfreulich. Wenn Frauengesichter in einer jubelnden Menge vom Schmelz der Glückseligkeit überzogen sind, packt mich das schiere Grauen. Ich kenne diesen Ausdruck von wesentlich älteren Bilddokumenten… Doch scheint nun die Zeit gekommen, sich dem Thema wieder zuzuwenden. Auch zu den Zeiten größter Obamania glaubten viele Menschen keinen Moment lang an das Phänomen Obama. Sie bildeten allerdings eine verschwindende Minderheit. Nun, mittlerweile wird wohl sehr viel mehr Menschen ein Licht aufgegangen sein, das ist bei der Rekordanzahl gebrochener Versprechen in so kurzer Zeit unvermeidbar. Und doch sind die Erklärungen dafür in aller Regel völlig naiv in ihrer Verharmlosung. Sie sehen in ihm einen Politiker, dessen idealistische Vorhaben teilweise an der Realität des politischen Alltags scheitern. Nichts könnte mehr an der Wirklichkeit vorbei gehen. Dieser Mann gehört zum Effektivsten, das menschliche Machtinstanzen jemals an langfristig gesteuerter Manipulation der Massen hervorgebracht haben.

Blende die Menschen mit einer verjüngten, dem Zeitgeist angeglichenen messianischen Galionsfigur, welche eine unübersehbare Souveränität, jungenhaften Charme und eine natürliche Redebegabung in sich vereint – schon ist es ein Leichtes, hinter den Kulissen ungestört zu agieren und die radikalsten und umwälzendsten Veränderungen in der Gesellschaft, die man sich nur vorstellen kann, vorzubereiten und alle dafür notwendigen Gesetzesgrundlagen und Institutionen zu etablieren. Dieser Täuschung wird ein deutlich längeres Leben beschieden sein als der Busch’schen. Jener wirkt im Nachhinein wie ein harmloser Waisenknabe gegen diesen Ziehsohn der Mächtigsten der Mächtigen.

Da dies keine Website über Politik ist, möchte ich auf die entsprechenden Hintergründe von Barack Obama hier nicht weiter eingehen. Wer sich grundlegend informieren will, sei auf entsprechende Literatur verwiesen, z.B. auf das Video namens „The Obama Deception“, das frei zugänglich ist – hier im engl. Original mit deutschen Untertiteln und hier in deutscher Synchronisation. (Wer des Englischen mächtig ist, wird das Original wahrscheinlich angenehmer finden.) Meine persönliche Übersetzung für den Titel wäre in etwa „Eine Täuschung namens Obama“ oder „Der Obama-Schwindel“. Es demonstriert viel von der enormen Diskrepanz zwischen dem, was Obama sagt und dem, was er tut und öffnet die Augen für die tatsächlichen Ziele dieser Regierung, die alles andere als „neu“ sind. Ein entsprechendes Buch ist der Titel „Obama: The Postmodern Coup: Making of a Manchurian Candidate“ von Webster Griffin Tarpley (in deutscher Übersetzung: „Barack Obama. Wie ein US-Präsident gemacht wird“). Das Buch wurde übrigens vor den Präsidentschaftswahlen veröffentlicht.

Da unser Interesse der Astrologie gilt, widme ich mich nun stattdessen dem Horoskop von Barack Obama, das interessanterweise über eine Veröffentlichung seiner Geburtsurkunde bekannt wurde, die ihrerseits vor allem eine Reaktion auf die Anzweiflung seiner amerikanischen Staatsbürgerschaft durch rechtsextreme Kreise darstellte. Ein erster Hinweis auf die Verneinung seiner Herkunft im Mond-Pluto. Nun, durch diese Kuriosität fällt für uns arme wahrheitssuchende Astrologen eine Brotkrume vom Altar der Mächtigen ab.

Obama Barack jun

Barack Hussein Obama, 04.08.1961, 19:24h Ortszeit = 05.08.1961, 05:24h GMT, Honolulu – Hawaii – USA

Ideologisch gesteuerte Anpassung und Nutzbarmachung der Bedingungen durch das öffentliche Bühnenspiel einer Erneuerung – bei dieser Kurzdeutung könnte man es eigentlich belassen.
Nun ja, sehen wir in diesem Fall doch etwas genauer nach. Immerhin handelt es sich um den angeblich mächtigsten Mann der Welt.

Der Verbund

Krebs-Löwe-Jungfrau führt vom II. in den III. Quadranten, Barack Obamas Subjektives wird Zeitgeist. Oh, bei dieser Verbundlage gilt es stets zu hoffen, daß das Subjektive dem Zeitlosen diene, damit die Gegenwart nicht zur Geisel eines Geschehens aus verblendetem Tun werde!

Krebs von 5 nach 6 mit Mond in Haus 4

Krebs beginnt im 5. Haus und gibt ihm bei aller Glätte und Sachlichkeit des Zwillings, der das 5. Haus beherrscht, doch eine von Zeit zu Zeit wahrnehmbare Wärme in der Ausstrahlung, sei es auch nur sein gewinnendes Lachen. Schon bewegt sich der Krebs jedoch in das 6. Haus. Die Subjektivität muß an die Bedingungen des individuellen Lebens angepaßt werden und sie zu diesem Behufe erst einmal wahrnehmen. Die Zielrichtung des Verbundherrschers ist das 4. Haus, seine, des Mondes Heimat. Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen, um dann doch lieber zu Hause zu bleiben…

Mond-Pluto und Mond-Saturn – Barack Obamas Mutter Stanley Ann Dunham und sein Vater Barack Obama Senior

…Denn dieser Mond ist ein Pluto-Mond. Und als solcher hat er trotz und gerade in seiner Verneinung eine einzigartige Geschichte über die Bedingungen dieses individuellen speziellen Lebens zu erzählen. Barack Hussein Obama hatte es wirklich schwer, für diesen Mond im 4. Haus eine Heimat zu finden. Dieses 4. Haus des gleichgeschlechtlichen Elternteils kennzeichnet nicht nur seinen Vater, sondern über den Mond als solchem im Haus auch seine Mutter, noch verstärkt durch den Mondaspekt zu Pluto, der als Herrscher des 10. Hauses für den gegengeschlechtlichen Elternteil steht.

Seinen Vater, einen Stipendiatsstudenten aus dem fernen Afrika, kannte er praktisch nicht. Als seine Eltern sich kennen lernten, lebten beide als junge Studenten in Honolulu auf Hawaii. Sie heirateten bereits kurz darauf – die 18-jährige Ann war im dritten Monat schwanger – am 2. Februar 1961. Doch schon ein Jahr später lebte die junge Frau als alleinerziehende studierende Mutter weit weg von zu Hause, denn ihr Mann hatte die Ausbildung an der Eliteuniversität Harvard einem Stipendium an einer anderen Universität vorgezogen, das ihm die Versorgung seiner kleinen Familie erlaubt hätte. Die überforderte Mutter zog bald danach wieder zurück nach Hawaii, wo ihre eigene Mutter sie bei der Kinderbetreuung unterstützte, sodaß Ann Dunham sich ihrem Studium der Anthropologie widmen konnte. Der kleine Barack war zwei Jahre alt, als sich seine Eltern schließlich wieder scheiden ließen. Wenig später ging der Vater zurück nach Kenia. Barack Junior sollte ihn vor dessen Tod bei einem Autounfall 1982 nur noch ein Mal zu Gesicht bekommen.

Umso turmhöher war seine Wirkung in der Leistungserwartung des internalisierten väterlichen Vorbildes. Das Bild der realen Person, zusammengesetzt aus Aussagen der Menschen aus seiner unmittelbaren Umgebung, zeigt einen außergewöhnlichen Mann der Extreme. Ausnehmend intelligent, extrem ehrgeizig und mit ambitionierten politischen Zielen. Zeitweise Inhaber recht hoher Staatsbeamtenpositionen, zeigte er sich unverhüllt arrogant und unduldsam gegenüber Dummheit und fehlender Leistung, machte sich mächtige Feinde, fiel in Ungnade, wurde von einem einflußreichen Förderer wieder reaktiviert. Im persönlichen Leben liebte er Eleganz und alles Exquisite, war großzügig und stets den Frauen zugeneigt, von denen er der Tradition seines Herkunftsvolkes entsprechend, keiner je einen Exklusivanspruch auf seine Person erlaubte. Seiner Stimme wurde eine nahezu magnetische Präsenz zugeschrieben. Er war keiner, den man je irgendwo übersehen konnte. Dies verhinderte jedoch nicht den Absturz in Alkohol und Armut, der den späteren Teil seines Lebens kennzeichnete.

Ganz offensichtlich ist ihm sein Sohn sowohl in seiner Intelligenz und seinem persönlichen Ehrgeiz, wie auch in seinen Ambitionen, Bedeutendes zu leisten, sehr ähnlich, aber auch in seinem scheinbar unerschütterlichen Selbstbewußtsein und ganz besonders offenbar auch in seiner Art der Redepräsenz. Die Löwe-Sonne wird bei ihm jedoch im 6. Haus einer diplomatischer Anpassung unterzogen. Über Merkur-Saturn und Merkur-Uranus besteht schließlich auch Saturn-Uranus, der über sein Geschick des wohldosierten öffentlichen Auftritts und des zeremoniellen Arrangements in der Öffentlichkeit wacht.

Nach der Scheidung heiratete Stanley Ann Dunham erneut einen ausländischen Studenten, diesmal indonesischer Herkunft. Als General Suharto 1967 in Indonesien an die Macht kam, berief er alle Auslandsstudenten in das Land zurück. So kam es, daß Baracks weitere Kindheit vorerst in Asien stattfand. Nachdem er seine Grundschulzeit im Alter von sechs bis zehn Jahren in Indonesien verbracht hatte, wuchs er ab 1971 weiter bei seinem Großeltern in Hawaii auf. Seine Mutter scheint ein unsteter Mensch gewesen zu sein, den es in die Ferne zog. Von 1972 – 1977 lebte sie zwar auch wieder auf Hawaii, ging dann aber zwei Jahre vor Baracks Schulabschluß zwecks anthropologischer Feldarbeit erneut nach Indonesien, das im Endeffekt für nahezu ihr ganzes Erwachsenenleben lang zu ihrer Welt geworden war. Denn sie kehrte erst 1994 zurück, nur um dort ein Jahr später an Krebs von Gebärmutter und Ovarien zu sterben. Da war Barack Obama 34 Jahre alt.

Mond-Pluto(-Saturn) ist Baracks Verbundanführer und in seinem Fall, wie wir noch sehen werden, eine alles entscheidende Konstellation. Es erscheint daher angemessen, diesem Genitalkrebs seiner Mutter Beachtung zu schenken, denn er scheint eine Kongruenz zu einigen Zügen ihres Lebens aufzuweisen. Dieses Leben begann bereits unter dem Signum der Verneinung des mütterlich-nährenden Aspekts sowie des Empfindungsaspekts des Weiblichen, das der Mond ebenfalls bezeichnet. Sie bekam von ihrem Vater Stanley Dunham, dessen einziges Kind sie war und der sich, zu jener Kriegszeit Soldat, unbedingt einen Jungen gewünscht hatte, einen männlichen Vornamen, nämlich seinen eigenen: Stanley. Erst im College wagte sie es, diesen Namen, der ihr bis dahin jeden Tag ihres Lebens Demütigung gewesen war, für den sie sich unentwegt entschuldigt und gerechtfertigt hatte, abzulegen und sich bei ihrem zweiten Vornamen Ann nennen zu lassen. Sicher hätte es auch Frauen gegeben, die den Namen cool gefunden hätten. Doch hier war er ein Ausdruck der traurigen Verneinung ihrer Weiblichkeit und Empfindung.

Dunham, Stanley Ann

Stanley Ann Dunham (Mutter von Barack Obama), 29.11.1942, Fort Leavenworth, Kansas, USA – Sonne am MC

Zu dieser Verneinung des Weiblichen ihrer Person via Namensgebung, die auf der unterbewußten Ebene ganz sicher nicht ihre Wirkung verfehlte, kam die seltsame Lage, in die sie ihre erste Ehe mit Barack Hussein Obama Senior brachte. Seine erste afrikanische Frau hatte den Landessitten gemäß ihre Zustimmung zu einer zweiten Heirat von Obama Senior erteilt. Ann erzählte er jedoch, er wäre geschieden. Erst viele Jahre später erfuhr sie, daß dem nicht so war. Sie war also aus afrikanischer Sicht die Zweitfrau, nach amerikanischer Sichtweise eigentlich sogar nur die Geliebte gewesen.

Wer nun Mond-Neptun vermutet, behält recht und sieht ihn als erstes in seiner chronifizierten Form Mond-Pluto bei ihrem Sohn Barack Obama II., wo Pluto als Herrscher des 10. Hauses die Mutter, also Ann Dunham, als Pluto-Mond beschreibt. Aber natürlich findet er sich auch in ihrem eigenen Geburtshoroskop, dort auch schon als Mond-Pluto(-Mars). Und sehen wir ihr weiter über die Schulter, so verdient auch schon ihr Vater, der ihr diese Namenspeinlichkeit angetan hat, unsere astrologische und menschliche Nachsicht. Sein Mond wird belagert von Saturn, Uranus und – ja, Neptun (über den gemeinsamen Aspekt zu Saturn). Als er erst acht Jahre zählt, findet er den Leichnam seiner Mutter, die Selbstmord begangen hatte. Daß sein Verhältnis zum Weiblichen gestört war, verwundert nicht. Vielleicht hatte er unbewußt gehofft, der Konfrontation mit diesem Schlamassel (des Weiblichen im allgemeinen) mit einem Sohn zu entgehen. Nun, diesen Gefallen tat ihm das Schicksal natürlich nicht, und so hatte Stanley Ann Dunham den Schlamassel weiter am Hals, bzw. letztendlich an Ovarien und Uterus zu erleiden. In seltsamer Symmetrie starb ihr Vater im Alter an den Folgen von Prostatakrebs, 3 Jahre vor seiner Tochter. (In Ann Dunhams Horoskop hat sicher auch Sonne-Venus-Uranus-Saturn Anteil an der Ovarienerkrankung.)

Ann Dunham war jemand, der die große romantische Lüge lebte, jenes Faszinosum, das spätestens mit Jacques Rousseau und seinem „edlen Wilden“ in der Welt war. Sie war empfindsam, emotional instabil, jedoch kämpferisch-rebellisch, wenn es um die Vertretung des sozialen Gedankengebäudes ging, das sie anzutreiben schien. Mit Mond-Pluto war ihr Empfinden ideologisch geprägt. Mit Mond-Mars identifizierte sie sich offenbar mit den Ausgestoßenen, in ihrem Fall mit jenen Völkern, die in der Völkerkonkurrenz, die durch die entsprechende Rückseitenkonstellation Mond-Neptun angesprochen ist, unterlegen erschienen, kurz gesagt mit den Menschen der Entwicklungsländer.

In ihrem Einsatz zeigt sich die Vereinigung des Merkur-Saturn-Wahns, die Bestimmung sozial regeln zu können, mit der Rebellion von Uranus, die bestrebt ist, soziale Unterschiede aufzuheben und diese in manischer Verkennung von Bestimmung und Wirklichkeit doch stets höher als zuvor hinterläßt. Letztlich war sie aufgrund dieser romantisch-idealistischen Verblendung ausgerechnet für jene Organisationen tätig, die zwar unter sozialem Mantel fungieren, und tatsächlich mitunter „Gutes“ tun, jedoch nie ohne den politischen Hintergedanken der Manipulation von Dritte-Welt-Staaten in Richtung totaler Abhängigkeit, um sie im Sinne eigener Zwecke umso effektiver beherrschen zu können.

Die große Verbundenheit von Mutter und Sohn zeigt sich auch in der fast gradgenauen Übereinstimmung des Aszendenten von Barack Obama und dem Aszendenten im Sonne-am-MC-Horoskop der Mutter. Dieses scheint uns zu sagen, daß ihre Wirkung über den Tag hinaus in Gestalt ihres Sohnes zu uns kommt.
Wir wollen zurück gehen und uns weiter dem Horoskop von Barack Obama zuwenden.

Die Bedeutung von Mond-Pluto und Mond-Saturn für Barack Obama

Wenn Mond im 4. Haus normalerweise eine enge Beziehung zu Familie und traditionellen Werten anzeigt, sowie eine große Verbundenheit zur Heimat im Sinne der Landschaft und ihrer über viele Generationen vermittelten Kultur, die als ererbte Bilder der Erfahrung das Empfinden besänftigen und befruchten, dann signalisiert Mond-Pluto die Blockierung all dessen. Wenn eine starke Mondstellung im 4. Haus normalerweise ein lebhaftes Empfinden und eine starke seelische Identität verleiht, dann sind diese in Mond-Pluto verhindert. Die im besten Falle in sehr frühen Jahren durch die Mutter vermittelte Geborgenheit an der Wurzel einer stark empfundenen emotionalen Identität fällt hier aus. Der Mond als Verbundanführer findet sich zudem auf 2,5 Zwilling, einem GSP von Merkur-Saturn, nicht nur als Mond-Pluto, sondern auch noch als Mond-Saturn. Hier wird die Abwesenheit von Geborgenheit erlebt. Der Eindruck der Getrenntheit und die Sehnsucht nach den Müttern wird ihn nie wieder loslassen. Sein Leben wird zur Manifestation der Vorstellungen und Erwartungen, die seine Mutter in Bezug auf ihn hatte.

Um die Lage zu verschärfen, stehen ihr Saturn und ihr Uranus überdies auf seinem Mond, und zwar als Saturn-Uranus, die in ihrem Geburtshoroskop in Opposition zu Sonne-Venus-Merkur stehen. So weist die exakte Uranuskonjunktion zu seinem Mond unmißverständlich auf den Auftrag seiner Mutter, der ihn alle Mond- und damit Lebenswirklichkeiten aufheben heißt. Sie hat ihm den Auftrag zum Wandel (=CHANGE) in die Seele gelegt. Indem er zur Inkarnation des Globalisten wird, der überall und nirgends zu Hause ist, soll er ihre Rache an der puritanischen Vorfahrenschaft sein, bei der sie sich nie zu Hause fühlte, da sie ihr die Luft zum Atmen genommen und sie so in die Ferne getrieben hatte. Bei Barack Obama kommt zur Blockade des Mütterlichen, das die Mutter nicht zu geben vermag, weil sie selbst Mond-Pluto hat, zusätzlich die Zurückweisung durch den Vater, der ja durch das 4. Haus hier ebenfalls angesprochen ist. Indem er zurück in die Heimat geht, verläßt er seinen Sohn, der ihn praktisch nicht kennt und vaterlos aufwächst.

Erstes Fazit:

Dieser Mann kennt weder sich selbst, noch hat er irgendeinen Bezug zu Heimat oder Herkunft. Er ist zerrissen zwischen den Kulturen Amerikas, Afrikas und Asiens, zwischen schwarz und weiß, und wächst in ständig wechselnden Haushalten auf. Sein überaus demonstrativer Familiensinn in Bezug auf die von ihm und seiner Frau gegründete eigene Familie reflektiert nur den tiefen Mangel, der hier empfunden wird. Dieser vom Schicksal gefügte Mangel birgt das Potential wahrer Identitätssuche in sich, die durch eine Überwindung entsprechender Krisen zu einer starken und authentischen Seelenempfindung verhelfen könnte, die sich der heutigen Verhinderung individuellen Lebens nach Maßgabe der Bestimmung schmerzlich bewußt ist und ein wahres Verständnis des Außersubjektiven in sich trägt.

Doch Barack Obama verwirklicht nur einen funktionalen Abglanz dieses Potentials – als Globalisierer, als kosmopolitischer „Weltpräsident“ mit multi-ethnischem Hintergrund und als Lakai einer Machtclique, die nichts weniger anstrebt als eine Weltregierung unter der Ägide einer Finanzelite, die keinen souveränen Staaten oder gewählten Volksvertretungen gegenüber mehr Rechenschaft schuldet. Schon raunt die internationale Presse „Weltpräsident“. Schon wird unter Hochdruck an den Strukturen gebaut, die dies ermöglichen sollen. Schon ist die Rede von der Notwendigkeit einer „Weltbank“. Deren wahrer Zweck wird tatsächlich eine bessere Kontrolle der Weltfinanzmärkte sein, doch mitnichten in dem Sinne, der medial propagiert wird. Diese Institution wird die Märkte noch unmittelbarer im Sinne ihrer privaten Besitzer manipulieren können, als es die getrennten Notenbanken schon bisher taten. Außerdem ist sie auserkoren, irgendwann die tausend Formen von neuen Umweltsteuern einzutreiben, die gerade erfunden werden, um in absehbarer Zukunft an allen Regierungen vorbei weitere gigantische Geldbeschaffung zu betreiben. Diese Institution wird sich ganz sicher ebenso, wie die privaten Notenbanken es bereits heute tun, als demokratisch legitimiert maskieren, während sie ein Gremium rein privater Finanzmogule sein wird. Wie die Notenbanken wird sie die Menschen dieser Welt in Form eines rechtlich legitimierten Dauer-Raubes um die Früchte ihrer Anstrengungen bringen. Nur wenige werden auf der Seite der Profitierenden stehen.

Als Marionette für die Rolle eines solchen „Weltpräsidenten“, der die menschlich-authentisch-idealistisch bemalte Fassade solcher Skrupellosigkeit möglichst glaubhaft darbieten soll, eignet sich Barack Obama in seltener Perfektion. Für diese Rolle ist eine schwache seelische Eigenidentität und eine verinnerlichte Verneinung der eigenen Bestimmung Voraussetzung. Bei Obama wird die Disposition zu dieser Kombination in Form des Aspektes von Mond-Pluto-Saturn sichtbar.

In seiner Heimatlosigkeit ist er mit seiner Mutter eins. Als Sonne-Uranus zog es sie in die Ferne. Sie fand ihren Ersatz für Heimat in einigen jener vermeintlich humanistischen Welthilfsorganisationen, die von Kreisen der US-amerikanischen Finanzelite gegründet wurden und weltweit im Gewand des Guten die Ausbeutung und Manipulation im Sinne der geopolitischen Strategien ihrer Initiatoren auf vielfältige Weise unterstützen. Mir ist nicht klar, ob diese junge empfindsame und idealistische Frau wirklich so naiv war oder im Laufe ihres Lebens zu den zynischen Zwecken dieser Bewegung fand, welche die Vision einer Neuen Weltordnung (New World Order) propagiert und diese zielsicher und höchst effektiv anvisiert und umsetzt. Der Weg von einer ideologisch überfremdeten Empfindung bis zur Rechtfertigung zynischer Handlungsweisen ist leider nie lang. Andererseits lassen sich Sozialromantiker besonders gut mit den Lügen eines angeblich höheren Ganzen einspinnen. (Siehe das oben Gesagte zu Stanley Ann Dunhams Mond-Pluto, Mars-Mond und Merkur-Saturn-Uranus.)

Es versteht sich seit Jahrzehnten von selbst, daß das Selbstverständnis dieser Bewegung hin zur Neuen Weltordnung ausschließlich auf der klaren Welthegemonie einer privaten angloamerikanischen Elite beruht, die durch ihre schiere ökonomische Macht Regierungen willfährig zu machen weiß. Das war schon zu Zeiten der ersten Generation der Bankhaus-Dynastie der Rothschilds so. Damals wie heute entscheidet sich die Frage von Krieg und Frieden an ihren Schreibtischen und in ihren Fauteuils. Barack Obama scheint das lange geschliffene Juwel zu sein, mit dessen Hilfe endlich die letzten Hürden auf dem Weg zur gänzlich uneingeschränkten Herrschaft genommen werden sollen. Die Organisationen, für die Ann Dunham arbeitete, waren die „Ford Foundation“ und „United States Agency for International Development (USAID)“. Außerdem gibt es Quellen, die zu Ann Dunhams Tätigkeiten auch Beratungsfunktionen für die Weltbank zählen. All diese Institution sind in der Kritik, weil sie in Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten, der „Trilateral Commission“ und dem „Council On Foreign Relations“ ganz offensichtlich humanitäre Hilfestellung und Entwicklungshilfe als Werkzeug zur Etablierung von sklavenähnlicher Abhängigkeit von Dritte-Welt-Ländern, zur Ausbeutung der natürlichen Reichtümer eines Landes und zur Sicherstellung von politischem Wohlverhalten der Empfänger dieser Wohltaten benutzen. Es sind rein politisch motivierte Organisationen mit humanitärer Behauchung als Fassadenweiß.

So kommt es denn auch, daß der neue Finanzminister Timothy Geithner just der Sohn jenes Peter Geithner ist, mit dem Ann Dunham in dessen Eigenschaft als Asien-Direktor der „Ford Foundation“ in Indonesien zusammengearbeitet hat. Daß Tim Geithner vor seinem neuen Amt als Finanzminister unter Obama ausgerechnet Chef der „New York Federal Reserve“ war und als Mitglied des „Council on Foreign Relations“ zum engsten Netzwerk der alten Finanzeliten gehört, nun, wen erstaunt es noch? Geithner arbeitete damals für Finanzminister Lawrence Summers und dessen Vorgänger und Mentor Robert Rubin, die 1999 in der Regierung Clinton die Regulierung der Finanzmärkte, die 1932 und 1933 mit dem Glass-Stegall Act eingeführt worden war, abschafften… Eine Zusammenfassung zur Chronik dieses Gesetzes, nur eine Seite lang, findet man übrigens hier (englisch). Durch die lange anvisierte und endlich durchgesetzte Aufhebung dieses Gesetzes wurden die Extremspekulationen mit Derivaten in den gigantischen Ausmaßen des heutigen Finanzsystems erst ermöglicht. Just jenen Timothy Geithner hat man nun auserkoren, die Misere zu beseitigen. Das ist es wohl, was man meint, wenn man davon spricht, „den Bock zum Gärtner“ zu machen. Ist man sich jedoch des wahren Sachverhalts bewußt, nämlich, daß die Finanzkrise gewollt und gesteuert ist und Ziele verfolgt, so ergibt diese Amtsbesetzung sehr wohl einen Sinn, wenn auch einen üblen. Lawrence Summers ist unter Präsident Obama übrigens nun Nationaler Wirtschaftsberater, nachdem er lange als Finanzminister im Gespräch war, ein Amt, das schließlich Geithner übertragen wurde. Weshalb also sollte diese Clique ihre Ansichten seit 1999 ins Gegenteil verkehrt haben?

Die Beziehungen in diesem Machtgeflecht sind so komplex, daß man Bücher damit füllen könnte. Es wäre wirklich naiv zu glauben, daß ein Normalsterblicher erführe, was der Welt hinter verschlossenen Türen verordnet wird. Selbstverständlich erscheinen die Geheimmemos nicht in der New York Times.* Aber man kann Spuren sehen, die in Form von Ämterbesetzungen, Stiftungsgründungen und Beziehungsgeflechten existieren. Es ist ohnedies verwunderlich, daß man überhaupt noch hin und wieder öffentlich zugängliche Informationen darüber findet. Ich wage keine Vorhersage, wie lange dem noch so sein wird.

*mit mindestens einer Ausnahme, bei der ein internes Memo in die Presse gelangte: Bei Wikipedia heißt es: „Summers war von 1991 bis 1993 Chefökonom der Weltbank. Zu Kritik führten von Summers in einem internen Papier der Weltbank getroffene Aussagen, es sei ökonomisch logisch, Verschmutzung etwa in Form von Giftmüll in Entwicklungsländer zu exportieren, da dort die entgangenen Einnahmen durch erhöhte Krankheit und Sterblichkeit am niedrigsten seien. So gesehen seien Entwicklungsländer „unterverschmutzt“. Hier der kurze Bericht über das Memo in der Ausgabe der „New York Times“ vom 7.2.21992. Der Fairness halber muß gesagt werden, daß Summers das Memo nur „mitunterzeichnete“ und diese Passage angeblich nicht selbst verfaßt hat. Dennoch läßt das Memo sehr wohl die zynische Haltung dieser Kreise erahnen.

Nicht zu vergessen: diese Leute sind heute wieder Teil der Regierungsmannschaft unter Barack Obama! Und dies ist nur ein Beispiel. Die Liste der Auferstandenen in dieser „neuen“ Regierung, die für den „Wandel“ (CHANGE) angetreten ist, scheint endlos. Über diesen Wandel werden wir noch zu sprechen haben.

Zurück zum Präsidenten. Die Person Barack Obama ist wohl über die Beziehungen seiner Mutter früh in das Blickfeld dieser Kreise geraten. Er hatte Eigenschaften, die ihn bestens prädisponierten, irgendwann eine tragende Rolle als Galionsfigur zu spielen. Neben seiner unbestrittenen Intelligenz ist er ein höchst talentierter Bühnenmensch. Seine ungeheure Souveränität gibt den Anschein der Leichtigkeit. Diese Souveränität ist, so absurd das im ersten Moment klingen mag, nicht nur seinem hoch entwickelten Selbstbewußtsein geschuldet, sondern vor allem auch der Tatsache, daß er nur vertritt, was ein Heer von Spezialisten im Hintergrund über lange Zeit erarbeitet hat und beständig weiterentwickelt, sodaß nur reaktive Anpassungen an gänzlich unerwartete Ereignisse vonnöten sind. Er braucht nie Angst davor zu haben, einmal ratlos dazustehen. Alles ist arrangiert, an ihm ist es nur, zu verkünden und durchzuführen. Mit Pluto im 7. Haus ist er die geborene Projektionsfläche für die Öffentlichkeit. Pluto in 7 kann die Massen hypnotisieren, alle jene, die wie er selbst keine eigene Identität haben oder nur eine geschwächte. Pluto kommt aus dem zehnten Haus, der verborgene Plan höchster Autoritäten. Tatsächlich entspricht dieser Pluto aus 10 seiner Mutter. Über sie und ihre Beziehungen sind die Kreise der Macht an ihn gekommen.

Mond-Jupiter

In diesem Horoskop beinhaltet bereits der Verbundanführer Mond viele Aspekte, die es zu beachten gilt. So ergibt sich über den gemeinsamen Aspekt von Jupiter und von Mond zu Saturn auch Mond-Jupiter. Dies ist keineswegs ein harmloser Aspekt, sondern die Empfindungssperre, die letztlich zur fehlenden Fügung eines eigenen Lebens führt. Nun mag so mancher glauben, daß amerikanischer Präsident zu sein ein attraktiver Ersatz dafür sei. Ich bezweifle das ernsthaft. Mit Mond-Jupiter versteht man es, große Hoffnungen und Gefühle zu erwecken. Es ist ein ausgesprochen guter Verkäufer-Aspekt. Barack Obamas Großvater mütterlicherseits sagte man nach, ein sehr guter Möbelverkäufer gewesen zu sein. (Er ging dieser Tätigkeit vor und nach dem Krieg nach.) „He could charm away the legs off a couch.“ Eine deutsche Entsprechung wäre in etwa: Er besaß die Fähigkeit, Kühlschränke an Eskimos zu verkaufen.

Auch Barack Obama besitzt dieses Talent, das ihn so überaus wertvoll für seine Marionettenspieler macht. Mit Mond-Jupiter-Saturn bedient er über den enthaltenen Mond-Saturn die unendliche Sehnsucht und weckt mit Mond-Jupiter im allgemeinen Unbewußten die Hoffnung auf das Bessere, das sich in der Zukunft fügen soll. Dabei steht Jupiter als Herrscher von 11 in 12 für das Bild der Fügung von Neuem, Ursprünglichen, das vom Unbewußten aus seine Wirkung auf dem Weg in die Zeit entfaltet. Mit Mond im 4. Haus werden diese Inhalte des 11. und 12. Hauses direkt der Emotion zugänglich, wie man überdeutlich sehen konnte, nicht nur seiner eigenen, sondern der des Volkes.

In Verbindung mit dem hypnotisierenden Pluto im 7. Haus ist dies eine nahezu perfekte Voraussetzung für die ungeheuerliche Massenwirkung, die dieser Mann zustande bringt, ein Blendwerk, das seinesgleichen sucht.

Pluto-Saturn: MOSES als zeitloser Mythos

Diese Aspekte-Konglomerat enthält auch Pluto-Saturn. Damit wären wir beim Mythos des Mose.
Wer war Moses? Ein Gottgesandter, der sein Volk, das in Rechtlosigkeit und Sklaverei lebte, in die Freiheit und das Gelobte Land führte. Er tat dies nicht Kraft seiner Persönlichkeit, sondern als Mittler Gottes, als Bindeglied zwischen dem Willen Gottes und seinem auserwählten Volk.

Wir sprechen hier vom Mythos dieser Figur. Moderne Altertumsforschung läßt es als immer wahrscheinlicher gelten, daß es den Auszug der Israeliten aus Ägypten so nie gegeben hat, wie er im Alten Testament beschrieben wird. Das ist jedoch nicht von Bedeutung. Das Exodusmotiv inklusive einer Moses-Gestalt ist ein viel älterer Mythos.

Den Aspekt der Auserwähltheit im Mythos der alttestamentarischen Erzählung enttarnt man schnell als Kompensation für die Position der Schwäche einer rechtlosen, ja sogar versklavten Minderheit. In der ausweglosen Lage einer empfundenen Ungerechtigkeit, wie sie Saturn-Neptun und seiner chronifizierten Form Saturn-Pluto entspricht, liegt immer auch der Same für eine Überkompensation. (Ich erinnere an die Geschichte des Kennedy-Clans). Auch die Lehre von der via Vorsehung zur Weltherrschaft auserkorenen überlegenen arischen Herrenrasse, wie sie die geistigen Väter eines Adolf Hitler entwickelten, konnte nur auf dem Boden der deutschen „Schmach“ nach dem verlorenen Weltkrieg so ungehemmt gedeihen und so abstruse Formen annehmen.

Ich möchte die Aufmerksamkeit darauf legen, daß es Forscher gegeben hat, die der Ansicht waren, daß es im Alten Testament deutliche Hinweise auf eine Tötung des Mose durch das eigene Volk gibt, u.a. war der Theologe und Archäologe Ernst Sellin zu Beginn des 20. Jahrhunderts dieser Auffassung. Auch Sigmund Freuds interessante Schriften über Moses basieren auf dieser Sichtweise.

Es ist auf jeden Fall zu beobachten, daß alle Einzelmotive der Mosesgeschichte zugleich Saturn-Pluto Thematiken sind. Dies gilt zunächst für den Ausgangspunkt der Geschichte, nämlich für die Rechtlosigkeit und deren Steigerung, die Versklavung, welche ja den ultimativen Verlust der eigenen Bestimmung darstellt. Es gilt ferner für die Landlosigkeit, die – bezogen auf die Ausgangskonstellation Saturn-Neptun – der Diagonale Merkur-Neptun entspricht: Verlust des eigenen Reviers, uferlos unterwegs, schwach in einem fremden Revier. Es gilt auch für die gewaltsame Auflehnung gegen die vermeintliche Ungerechtigkeit der Bestimmung, wie sie Mars-Saturn entspricht, also der anderen Diagonale der Ausgangskonstellation Saturn-Neptun, denn laut dem Alten Testament hat Moses in blindem Zorn einen ägyptischen Sklavenaufseher erschlagen, als dieser Aaron mißhandelte.

Unter Zugrundelegung der Version, in der Moses vom eigenen Volk getötet wird, gilt es zudem für die Schuld und die Schuldgefühle, die fortan zur Volksidentität gehören. Dem Vatermord folgt eine ungebrochene Serie von Bestrafungen. Der Akt der Opferung wäre in diesem Fall identitäts- und religionsstiftend für das Volk des Mose. Der Märtyrertod eines Heiligen ist hier die Basis, die auf der Grundlage der kollektiven Schuld unlösbar bindet und darüber hinaus eine Verpflichtung zu künftiger Gewaltlosigkeit beinhaltet. Dieses Motiv wird sich im Tod von Jesus Christus wiederholen. [Laut den Theorien René Girards muß dieser Teil des Mythos verdeckt bleiben, um seine Wirkung zu behalten. Wird die Unschuldsnatur des Opfers bewußt, so verliert der Mythos seine archaisch ordnende Wirkung. So ist das Neue Testament in seiner Anerkennung der Schuldlosigkeit des Opfers ein Wendepunkt. Durch den Wegfall des archaischen Ordnungsfaktors steigt zunächst jedoch die Gewalt an.]

Ist somit eine Religion, die auf einer Opferung basiert, nichts anderes als eine Verwaltung der Erinnerung an eine Pseudobereinigung, in der durch eine Opferung die Schuld gegen das Prinzip des Himmels allenfalls so kurzfristig Entlastung fand, wie das Kollektiv kurzfristig befriedet wurde?

Es scheint jedenfalls, daß die Verhinderung an Bestimmung, die mit Saturn-Pluto verbunden ist, nach einem Opfer ruft, um den Mangel (= Schuld) auszugleichen. In beinahe mechanistisch anmutender Abrechnung scheint der Himmel die Wiederfreigabe jenes Leben und seiner Erscheinungsenergie zu fordern, die der Durchsetzung seines Willens im Lebendigen durch eben diese nicht gewordene Bestimmung entgangen ist. Diese Wiederfreisetzung erfolgt im Opfer von Leben und Erscheinung des Geopferten. Der Geopferte ist ein Sündenbock.

Das Kollektiv hat im Laufe der Evolution dazu gefunden, das Opfer prophylaktisch darzubringen. Um seine Starken und für das Kollektiv Unentbehrlichen zu schützen, opfert es einen Schwachen als Sündenbock. Psychologisch bindet diese Tat die „Mörder“ aneinander und entschärft den Aggressionsdruck in der Gruppe genauso wie die Schuld der Gruppe gegenüber dem Himmel. Bis die Aggression wieder ansteigt und eines Tages ein neuerlicher Akt der Opferung erforderlich wird.

Diese archaische Regulierung dämmt mittels Opferriten die egozentrierte Aggression von Neid, Eifersucht und Rivalität der Einzelnen zugunsten eines überlebensfähigen Kollektivs ein und sorgt durch die Ausübung dieser Riten dafür, daß das Kollektiv nicht an überhandnehmender gewaltsamer Konkurrenz und an der Eskalation reaktiver Racheakte zugrunde geht.

Auf diese Weise hebt die Kultur der stellvertretenden Opferung die Menschheit zwar vom Erbe des Tierreichs ab, hindert sie aber zugleich am nächsten Entwicklungsschritt einer echten Bewußtseinsbildung, die dem geistigen Potential des spezifisch Menschlichen entspräche.

Was bedeutet das nun für das Horoskop und Leben von Barack Obama?

Nach allem Gesagten in Bezug auf seine Geeignetheit für die (leider kalkulierte) Erweckung von Sehnsucht und Hoffnung einerseits und seine magnetisch-hypnotischen Anlage, die zu Projektion einlädt, andererseits, läßt sich leicht erschließen, daß Pluto-Saturn hier für den Erretter aller Rechtlosen, aller Minderheiten, aller, die sich als Sklaven oder deren Nachfolger fühlen, steht.

Es ist offensichtlich, daß dies für Obama, den ersten schwarz-afrikanischen Präsidenten, sogar im wörtlichen Sinne zutrifft. Die nahezu hysterische Überzeugung vieler Schwarzer im Land, wie sie am Wahlabend zu beobachten war, nämlich den leibhaftigen Messias gewählt zu haben, der sie aus ihrer Jahrhunderte währenden Not führen würde, ist hierfür beredtes Zeugnis.

Die hispano-amerikanische Minderheit im Land war ebenfalls wahlentscheidend. Ohne ihre starke Unterstützung hätte Barack Obama nicht Präsident werden können.

Mit Mond-Saturn-Pluto, bzw. Mond-Jupiter bietet er die Projektion der Errettung aller Entrechteten, Schwachen und Heimatlosen, die ihre im zwölften Haus untergegangene Bestimmung betrauern und auf eine Auferstehung warten.

Wenn man in absurdem Kontrast hierzu in Rechnung stellt, daß sich die Hauptfinanziers von Barack Obama fast ausschließlich aus führenden Firmen und Personen des sogenannten weißen angloamerikanischen Wall-Street-Establishments rekrutieren, so mag man ermessen, welch großartige Inszenierung hier gelungen ist, von langer Hand intelligent strategisch geplant und so dramatisch wie effektiv umgesetzt.

Wenn man weiterhin das über Saturn-Pluto und den Moses-Mythos Gesagte ernst nimmt, dann wird offensichtlich, das sich Barack Obama in seiner Position als „mächtigster Mann der Welt“ in extremster Überkompensation der Sklavenrolle von Saturn-Pluto befindet und sein Volk somit in der Übertragung seines eigenen Saturn-Pluto-Aspekts nicht in die Freiheit führen wird, sondern direkt zum Opferaltar. Die Masse der Menschen hat in der Vision des Personenkreises, dessen Frontmann Obama ist, nur eine Funktion: ihr Leben als moderne Sklaven zum Vorteil einer dünnen Herrenschicht zur Verfügung zu stellen, ruhig gestellt durch zeitgemäße Varianten von Brot und Spielen, aber in einem modernen Überwachungsstaat konsequent jeden Rechts auf ein eigenbestimmtes kreatives Leben beraubt. Nachdem nun nach den USA und Kanada auch Europa den Weg zu unserem Genuß von Fleisch aus geklonten Tierlinien freigemacht hat, darf sicher spekuliert werden, daß auch die schicksalsveranlaßte Zeugung von Leben beim Menschen nur noch so lange möglich sein wird, so lange die Techniken zur kontrollierten Klonung von Menschen noch nicht funktionsreif ausgeklügelt sind.

Wer glaubt, die hellsichtigen horriblen Visionen von George Orwell („1984“), Aldous Huxley („Brave New World“, deutsch: „Schöne Neue Welt“) und H.G. Wells (zentrales 1928 erschienenes Werk , in dem er einen Weltstaat propagiert: „The Open Conspiracy. What are we to do with Our Lives?“ zu deutsch: „Die offene Verschwörung. Aufruf zur Weltrevolution“) seien in greifbare Nähe gerückt, hat sich nur noch nicht genügend informiert, um zu begreifen, daß sie in erheblichen Teilbereichen längst Realität geworden sind.

Die steinernen (Pluto) Gesetzes (Saturn) – Tafeln, die Moses bringt, sind dogmatischer Natur und ein moralischer Ersatz für die empfundenen Grenzen der Bestimmung, eine sekundäre Orientierung immerhin. Die Gesetzestafeln, die ein falscher Prophet bringt, sind um vieles schlimmer, sie sind schlicht verheerend.

Das katastrophale Bailout-Gesetz machte einen würdigen Anfang. Obama war auch nicht bereit, die unglaubliche obszöne „Direktive des Präsidenten zur Nationalen Sicherheit und zum Schutz des Heimatlandes“ der Regierung Georg W. Bush zurückzunehmen, welche es dem Präsidenten erlaubt, die USA im Fallen eines „katastrophalen Notfalls“ über Nacht formal in eine Diktatur zu verwandeln. Der Präsident alleine entscheidet, was gegebenenfalls unter diesen dehnbaren Begriff fällt. Dies ist schon beinahe eine Einladung zu False-Flag-Aktionen, falls die Regierung einmal nicht weiter wissen sollte.

Nun wurde im Zuge der medienwirksam inszenierten „Reform“ der Finanzmärkte gerade die Ausübung der gefeierten, angeblich extrem verschärften Kontrolle des Finanzwesen ausgerechnet in die Hand der – ja, genau, der Federal Reserve gegeben, also jenes privaten Banken-Kartells, das die USA seit dem Staatsbankrott in den 30er-Jahren als Geisel hält und seine Bürger legal beraubt. Legal ist dieser Raub allerdings nur, wenn man davon absieht, daß die entsprechende Gesetzesgrundlage eindeutig im Widerspruch zur Verfassung der USA steht. (Kurzerklärungen und Links zu weiterführenden Artikeln finden sich auch in meinem Artikel „Die Neue Globale Finanzordnung und das Betrugsmodell nach Ponzi“.)

Sicher wird in absehbarer Zeit eine Gesetzesgrundlage für die von Obama angekündigten Bürgerwehren, die genauso stark sein sollen, wie das Militär, auf den Weg gebracht werden. Wer Ohren hat zu hören, der höre. (Auch im oben verlinkten Video sprechen sowohl Obama als auch sein Stab von diesen Plänen.) Junge Menschen als Bürgerwehr. Das ist nichts anderes als paramilitärische und parapolizeiliche Milizen. Das weckt nun wirklich Assoziationen, sei es zu Braunhemden oder islamischen Milizen. Man muß die idealistische Begeisterung junger Menschen eben zu verwerten wissen. Und ein sechstes Haus mit einer Sonne, die als Herrscher des 7. Hauses nicht nur den sehnsüchtig erwarteten „Change“, sondern auch Pluto mit in das 6. Haus transportiert, ist sicher nicht ungeschickt im Verwerten der öffentlichen Projektionen.

Löwe von 6 nach 7 mit Sonne in Haus 6

Die Sonne im Löwen hat also das aus Herkunftslosigkeit und empfundener Identitätslosigkeit blockierte Empfinden in Leben umzusetzen, das in dieser Voraussetzung extrem anfällig für die Überfrachtung mit Fremdinformation ist. So kann man mit einigem Recht sagen, daß Barack Obama die Vorstellungswelt seiner Mutter und deren ideologischem Anhang durch sein Leben in die Welt bringt. Das „idealistische“ Hoffnungsgetöse zur Weltverbesserung im Sinne der Verbesserung der Lebensbedingungen all jener zur Bestimmungslosigkeit Verdammten kam bislang sehr gut an. Ich war anfänglich geneigt, Obama diese Art des fehlgeleiteten Idealismus zuzugestehen. Doch ist mittlerweile nur allzu klar geworden, daß dieser Mann nicht nur eine sehr gute publikumswirksame Performance abliefert, sondern nicht im mindesten vor den dreistesten Lügen zurückschreckt. Für einen Politiker unserer Tage ist das ein Kompliment. Nicht jedoch für einen Moses, einen von Gott gesandten Wiederhersteller der Ordnung nach dem Willen des Himmels. Doch wer weiß. Jenes ureigenste Motto des Teufels, das da lautet „Der Zweck heiligt die Mittel“ mag immerhin auch seine Rechtfertigung sein. Vielleicht glaubt er tatsächlich, daß eine reduzierte Weltbevölkerung in gut überwachten, genau vorgezeichneten grauen Lebensräumen, die kaum mehr den Namen verdienen, das Kennzeichen einer besseren Welt sind, in der die wahre Führungskaste, die ihre privilegierten Rechte aus ihrer angeborenen Überlegenheit bezieht, die Geschicke einer längst an ihre Grenzen gestoßenen Menschheit verwaltet.

Der Verlust an gestalthafter Fügung und Lebensfreude zugunsten von künstlich erzeugten Bedürfnissen und nahezu lückenlos durchreguliertem Leben, vom gen-selektierten Beginn in der Retorte, über die giftige Kunsternährung, die den Menschen schon heute zugemutet wird, über eine Medizin, die summa summarum mehr Schaden anrichtet als sie echte Hilfe im Sinne von Lebensqualität zu bieten hat, über minimale Spielräume in Bildung und Berufswahl, über dauerhaften ökonomischen Zwang zum nie endenden Stress der einfachsten Existenzsicherung, das alles unter Dauerbeschallung durch gleichgeschaltete manipulative Medien im Besitz weniger Megakonzerne, zeitigt keine Fügung mehr, welche die Bezeichnung individuelles Schicksal verdienen würde. Aber immerhin wäre wahrscheinlich nach Erfüllung des Plans inklusive eugenischer Bevölkerungsbereinigung sichergestellt, daß niemand verhungert. Nur der Sinn des Lebens würde sich in einer solchen Welt, sollte sie gelingen, verflüchtigt haben.

Sonne-Neptun-Merkur

Mit Sonne-Neptun im 6. Haus erfolgt die optimale Nutzbarmachung der Bedingungen für Barack Obama nicht ohne Konkurrenz. Sie erwächst ihm sogar aus dem eigenen Revier, in dem er immer fremd sein wird. Dies bestätigt Merkur-Neptun, wobei Neptun das 2. Haus beherrscht. Diese alles durchdringende Fremdheit muß zu seinem Grundlebensgefühl gehören. Der Aspekt verstärkt seinerseits die Heimatlosigkeit des durch Pluto verneinten Mondes im 4. Haus noch erheblich. Nun, wie schon erwähnt, ist die offensichtliche Kompensation dieser Schwäche in Pluto zu suchen, der als Zeichen der Verneinung des Prinzips (Neptuns) hier als Pluto-Saturn mit Pluto im 7. Haus auftritt. Der Massenbetörer und neue Moses. Wie drückte er es selbst aus:

„Entgegen den Gerüchten, die Sie gehört haben, bin ich nicht in einer Krippe zur Welt gekommen. Tatsächlich wurde ich auf Krypton geboren und wurde von meinem Vater Jor-el hierher geschickt, um den Planeten Erde zu retten.“ Diese Anspielung zunächst auf die Geburt Jesu und dann auf die extraterrestrische Herkunft der Figur „Superman“ zeigt uns eine moderne Variante des Fremdheitsgefühls bei Merkur-Neptun. Der vom Vater gesandte Retter ist ein uralter Religionsmythos und wirft uns wieder zurück auf Saturn-Pluto und die Mosesgestalt, die ihrerseits ebenfalls Vorläufer hat und selbst wiederum ein Vorläufer für die Gestalt Jesus Christus ist.

Uranus-Neptun-Merkur

Wie man sehen kann, ergibt sich aus Sonne-Neptun-Merkur plus Uranus-Neptun-Merkur implizit auch Sonne-Uranus. So kommt es, daß Barack Obama als Person in der öffentlichen Wahrnehmung selbst für den Wechsel (= CHANGE) steht und dadurch vorübergehend sogar eine nach seinem Namen benannte Manie, die „Obamania“ auslöste.

Der im Saturn-Pluto verhinderte Ursprung (Uranus als Lücke des zugrundeliegenden Saturn-Neptuns) läßt allerdings erkennen, daß es sich nur um eine vermeintliche Erneuerung des ewigen Prinzips in frischer Gestalt handelt. Und tatsächlich ist seine Regierungsmannschaft in Wahrheit eine alte, ebenso wie die grundlegenden Motive seiner mächtigen Hintermänner unverändert sind. So ist denn alles, was Uranus hier bringen wird, eine neue Runde der allgemeinen Versklavung, unter neuen Deckmänteln mit neuen Begründungen und einem neuen noch wesentlich effektiverem Korsett technokratischer Regelungen.
Der Mars gibt unter diesen Umständen zu denken. Unter Uranus-Neptun droht im unteren Pendant Mars-Venus stets die Zerstörung der Figuration der Venus durch die ungerichtete Energie des Mars. Mars steht auf dem GSP 22,5 Jungfrau und hat damit Sonne-Uranus-Qualität. Im 7. Haus scheint er also manische Aggression anzuziehen. Wenn die Geburtszeit korrekt ist, wird Mars zum Ende des Jahres im 7er-Rhythmus in Phänomensrichtung durch direkten Überlauf ausgelöst werden, und zwar als Mitherrscher des 2. Hauses. Man kann gespannt sein, welche Ausdrucksform diese Energie im Revier finden wird, zumal er sich via 1° pro Jahr vom MC dann auf 17,5 Steinbock = Mars-Saturn/Merkur-Saturn finden wird, wo die ungerichtete Energie diszipliniert wird oder selbst aggressiv gegen die Grenze der Gestalt, also die Bestimmung, vorgeht.

Jupiter-Uranus

Die neue Fügung des Schützen nimmt von 11 nach 10 Gestalt an, um dann mit Jupiter in 12 unmittelbar zurück vor den Ursprung zu gehen. Dies spricht die bereits besprochene Hoffnung auf Neues (Mond-Jupiter mit Jupiter als Herrscher von 11) im Unbewußten der Allgemeinheit (Jupiter im 12. Haus) an. Die laut Jupiter-Uranus neu zu schaffende Gestalt der Bestimmung, die durch Saturn als Lücke zwischen Jupiter und Uranus definiert wird, erschöpft sich allerdings wieder im Saturn-Pluto, in der verneinten Bestimmung. Das vermeintlich Neue führt zum Untergang von Gefügen und zum Untergang von Bestimmung. Das alles mit dem Segen der hypnotisierten Bevölkerung, die hier durch die Pluto-Mond-Verbindung vom 7. zum 4. Haus gekennzeichnet wird.

Jungfrau von 7 nach 8 mit Merkur in Haus 6

Die Bestimmungslosigkeit, die sich in der blockierten Empfindung und ihrer elegant und modern als Internationalisierung verpackten Verkündung von Heimatlosigkeit und Herkunfts-Desorientiertheit äußert, wurde auf der Bühne der Öffentlichkeit zelebriert und soll in der Verbunddurchführung Eingang in die Lebensbedingungen finden und zugleich die eigenen Bedingungen ganz im Sinne des 6. Hauses auf Löwe-Art optimieren.

Das Verbundergebnis der Jungfrau führt nun zu guter Letzt vom 7. in das 8. Haus, in die Vorbereitung einer künftigen Gegenwart. Hier werden gut kalkulierte ideologische Pläne für eine neue Gegenwart und neue Lebensbedingungen geschmiedet, die ganz schnell aus der Gestalt der Gegenwart in den Hades führen könnten.

Da sich in dieser künftigen Gegenwart Pluto als Herrscher des 10. Hauses findet, kann man davon ausgehen, daß sich diese Besetzung des Empfindens und die damit verbundene Verneinung von Herkunft und Bestimmung als Wirkung auf die Allgemeinheit über die persönliche Zeit hinaus fortsetzen wird, und die Macht der Verdrängung für Zeitgeist und Lebensumstände bestimmend werden wird.

Auf diese Weise wird der persönliche Verbundanführer Mond in seiner Verneinung zu einer für die Allgemeinheit maßstäblich werdenden Finalität dieses individuellen Lebens. Die Globalisierung genannte Zerstörung der Vielgestaltigkeit der Welt wird mit und durch ihn deutlich wahrnehmbar fortgeschritten sein.

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