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DER KURZE WEG DES TOTEN HOMUNCULUS (zur Eröffnung des sogenannten Plastinariums des Gunther von Hagens) 17. November 2006

Posted by Archaeus in Alle Beiträge der Startseite (Home), Die Gestalt der Zeit als Gegenwart (Aktuelles).
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Eine kurze spontane Verbunddeutung zu diesem Unsagbaren. Hier das Horoskop der ersten Publikumsöffnung:

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FORMALE ANMERKUNGEN ZU DEN DEUTUNGEN 17. November 2006

Posted by Archaeus in Grundlegende Anmerkungen zur Rhythmenlehre.
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Die Deutungen erfolgen zwecks Übersichtlichkeit zumeist entlang der Struktur der Verbunddeutung.

Aspekte:
grundsätzlich Konjunktion, Opposition, Quadrat und Spiegelpunkte inklusive ihrer Konjunktionen, Oppositionen und Quadrate

Ich verwende aus der Erfahrung ihrer Wirksamkeit oft auch „Übertragungsaspekte“ oder „Übersetzungsaspekte“. Das bedeutet, wenn Planet A einen Aspekt zu Planet C hat, und Planet B einen Aspekt zu Planet C hat, dann haben auch A und B einen Aspekt zueinander.

Planetenabkürzungen:
wie z.B. Sa-Ne für Saturn-Neptun erklären sich selbst.
Mk = Mondknoten

Kurzformen:
beispielsweise
„in 1“ = „im 1.Haus“
„H2 in 8“ = „Herrscher des 2.Hauses im 8.Haus“

röm.Ziffern I-IV:
bezeichnen die Quadranten des Horoskops:

I. Quadrant: Häuser 1,2 und 3
II. Quadrant: Häuser 4,5 und 6
III. Quadrant: Häuser 7,8 und 9
IV. Quadrant: Häuser 10,11 und 12

Respektives gilt für den Verbund,
der praktisch das Zeichenkorrelat zum Häuserquadranten ist:

Verbund Widder-Stier-Zwilling analog zum I. Quadranten,
Verbund Krebs-Löwe-Jungfrau analog zum II. Quadranten,
Verbund Fische-Wassermann-Steinbock analog zum IV. Quadranten,
Verbund Schütze-Skorpion-Waage analog zum III. Quadranten.

(Wem jetzt auffällt, daß die beiden letzten in abweichender Reihenfolge genannt wurden, ist aufmerksam und hat Recht. Dieser Wechsel der Gangart hängt mit der inhaltlichen Deutung entsprechend Fügungs- und Phänomensrichtung zusammen.)

RHYTHMENLEHRE IST… 4. November 2006

Posted by Archaeus in Grundlegende Anmerkungen zur Rhythmenlehre.
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Astrologie? Sicherlich, sie verwendet Tierkreis und Planeten in deren Eigenschaft als Große Uhr der Zeitqualität. Sie dienen ihr als Anzeige der stets einzigartigen Beschaffenheit der Gestalt der Zeit. Sie beobachtet sie als Repräsentanten von Prinzipen, Urqualitäten, aus denen die Welt gefügt ist und die sie unbestechlich anzeigen in ihrem Lauf durch Zeit und Raum. Neben dieser Grundlage hat die Rhythmenlehre allerdings wenig mit dem gemein, was unter Astrologie allgemein verstanden wird. Planeten und Tierkreis sind ihr sozusagen nur ein Spezialfall der Prinzipien, die dahinter stehen. Dieser Spezialfall erlaubt jedoch einen „Blick hinter die Kulissen“ der kontinuierlichen Weltschöpfung. Ein geniales Fenster für den, der zu deuten weiß.

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