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WICHTIGER HINWEIS AUF NEUE WEBSITE 11. Mai 2018

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NEPTUNS HELDEN – Von einem der die Wahrheit spricht – Gedanken über Edward Snowden 3. August 2013

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„Verax“ ist lateinisch und bedeutet „wahr redend, die Wahrheit sagend“. Dieses Pseudonym wählte Edward Snowden als Identität für seine elektronische Kommunikation via Internet.

Es ist zugleich die zentrale Aussage seines Horoskops, gekennzeichnet durch die Konstellation Mars-Neptun-Sonne und Merkur im zwölften Haus. Eine weitere treffende Beschreibung ist die eines „weltberühmt gewordenen im Transit Gefangenen“, gekennzeichnet durch die Konstellation Merkur-Uranus-Jupiter-Saturn-Pluto.

Aber der Reihe nach, deuten wir am besten entlang den stets äußerst zutreffenden Struktur- und Dynamikbeschreibungen der Verbunddeutung.

(Wer es geschafft hat, an der Medienberichterstattung vorbei nicht zu wissen, wer Edward Snowden ist, noch was er getan hat, möchte sich an dieser Stelle vielleicht zuvor einen Überblick verschaffen, zum Beispiel hier.) (mehr …)

EINE STRAHLENDE ZUKUNFT V – Die plutönernen Füße des modernen Japans 5. April 2011

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Die bisherige Analyse hat ergeben, daß es eine inhaltliche Verbindungslinie zwischen der Katastrophe, die Japan seit dem 11. März 2011 heimsucht, und seinem Trauma von Hiroshima und Nagasaki gibt. Diese Verbindung ließ sich astrologisch auf vielfältige und sehr eindrucksvolle Weise untermauern.

Aber was ist des Pudels Kern? Weshalb ist Japan wiederholt zum Blitzableiter für explosive Mundankonstellationen geworden, welche das Zerstörungspotential der künstlich von Menschen entfesselten Atombindekräfte freisetzen? Japan sitzt, wie viele andere gefährdete Länder auch, auf spannungsgeladener Erde. Dies ist Teil seines Schicksals. Auf einem Land vulkanischen Ursprungs in einer der Hauptspannungszone der Erde wird ein Volk vom Konflikt zwischen Uranus und Saturn durchdrungen und geprägt. In Vulkanen geschieht der sporadisch-rhythmische Wechsel zwischen der Blockade in der Stauung und dem explosiven Durchbruch in der Überwindung der Stauung jeweils plötzlich in vom Menschen unvorhersehbaren Rhythmen. Dasselbe läßt sich für die enorme Spannung von Kontinentalplatten, deren Ränder an ehemaligen Bruchlinien untereinander driften, sagen. Wie reagiert die Bevölkerung solcher Orte auf diese permanente Spannung? Sicher unterschiedlich. Kalifornien huldigt dem Uranus, ist avantgardistisch immer am Neuen orientiert und stellt die persönliche Freiheit über alles. Japaner zeigen sich in einer Art Gegenreaktion zu ihrer Landschaft extrem in ihrem Bedürfnis nach äußerer Harmonie und Gelassenheit. Jeder Bruch wird kaschiert, scheinbar überbrückt. Harmonie ist eine gesellschaftliche wie individuelle Maxime. Anspannung wird gehalten und nicht nach außen abgeleitet. Da scheint der beliebte Ausgleich von Sake und Karaoke als Spannungsabbau und Ausgleich zur unmenschlichen Alltagsdisziplin geradezu lebenserhaltend. (mehr …)

EINE STRAHLENDE ZUKUNFT IV – Was für eine Verdrängung? 5. April 2011

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Wir haben gesehen, daß in allen relevanten Zeithoroskopen, die ich hier zur Untersuchung der Reaktorkatastrophe von Fukushima herangezogen habe, zum fraglichen Zeitpunkt immer und immer wieder Pluto ausgelöst wurde, und zwar vornehmlich als Mars-Pluto, meist als Mars-Pluto-Uranus. Wir sprachen vom blockierten und verdrängten Ursprung, der infolge einer Defigurierung, einer Aufhebung der Materie als massive Zerstörung und Strahlung unmittelbar Erscheinung wird.

Nun, die Antwort liegt ebenso nahe, wie sie im Falle des Absturzes der polnischen Regierungsmaschine nahe Katyn lag. (Siehe NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL I – Ein Flugzeugabsturz als „zweites Katyn“ ?) Es gibt auch hier einen Zusammenhang mit der Vergangenheit, der sich aufdrängt und mindestens ebenso augenfällig ist. War es dort das Massaker von Katyn, das mir als erster großer Knotenpunkt der Vergangenheit auf einer (schließlich recht ausgedehnten) Reise in die Historie begegnete, so ist es hier eine andere Katastrophe der Vergangenheit, auf die wir als erstes stoßen. Es geht um den Atombombenabwurf auf Hiroshima und nachfolgend Nagasaki. Ausgerechnet Japan! Ich bin sicher, daß dieser Gedanke angesichts der Reaktorkatastrophe in Fukushima durch viele Köpfe geschossen ist. (mehr …)

EINE STRAHLENDE ZUKUNFT III – Die Katastrophe in der rhythmischen Zeitqualität 5. April 2011

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Die Äquinoktien zur Katastrophe in Japan

Um die Einbettung der dreifachen Katastrophe von Japan in diverse Rhythmen der Zeit zu untersuchen, soll zunächst das geltende Äquinoktium von Tokio als maßgeblich für Japan beleuchtet werden. Hier fällt sofort auf, daß es zwei Äquinoktien sind, die in Betracht gezogen werden müssen, denn die Katastrophe fand kurz vor dem astrologischen Frühling statt und setzt sich im frischen Äquinoktium fort.

Äquinoktium 2010 Japan

Äquinoktium 2010, 20.03.2010, 17:29:36h GMT, Tokio

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EINE STRAHLENDE ZUKUNFT II – Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe von Fukushima 5. April 2011

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Die Zerstörung der Kernreaktoren in Fukushima beginnt mit einem der stärksten Erdbeben, die jemals von Menschen gemessen wurden. Das Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala hatte, wie man weiß, einen furchtbaren Tsunami zur Folge, der als solcher noch verheerendere Zerstörung nach sich zog, als das gewaltige Erdbeben selbst es getan hatte.

Erdbeben vor Ostküste Japans 2011

Erdbeben vor der Ostküste Japans, 11.03.2011, 05:46:25h GMT,
Bebenzentrum: 142O22, 38N19

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EINE STRAHLENDE ZUKUNFT I – Die Akzeleration der Zerstörung und ein Traum 5. April 2011

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Das Jahr 2010 war ein Katastrophenjahr. Diese Katastrophen, ich habe sie mir alle, eine nach der anderen, unter der astrologischen Lupe angesehen und zumeist auch im kleinen Kreis gedeutet. Das Startsignal gab die Natur, zwei extreme Erdbeben führten in Haiti und Chile zu namenlosem Leid, und der Ausbruch eines isländischen Vulkans sollte im weiteren Jahresverlauf unter dem Signum von Pluto-Uranus den Flugverkehr lahmlegen, während parallel unter eben diesem Signum Skandale von Kindesmißbrauch in Institutionen der katholischen Kirche einer in Form des Zölibats ideologisch propagierten Reinheit des geistlichen Standes spotteten. Explosion und Untergang einer Bohrinsel im Golf von Mexiko zeitigten in die bislang wohl größte Ölpest der Welt mit weitreichenden und andauernden Folgen für ein riesiges Ökosystem. Eine apokalyptische Sintflut ließ halb Pakistan im Wasser versinken, und in Russland verheerten Waldbrände von ungekannten Ausmaßen über Wochen das Land. Der Dammbruch der Giftdeponie eines Aluminiumwerkes in Ungarn besiegelte das Schicksal eines ganzen Landstrichs auf unabsehbare Zeit durch eine mit dem Leben unvereinbare Kontamination des Bodens mit vielerlei extremen Giften. Da fielen die „üblichen“ Überschwemmungen und Erdrutsche kaum noch ins Gewicht. Das Auffälligste war die Tatsache, dass etliche der größten Katastrophen menschengemacht waren. Die Zeit der „Abrechnung“ scheint gekommen, der Preis für die anhaltende Zerstörung des Daseins langsam aber sicher fällig gestellt zu werden. In einer Zeit, in der weltumspannende Finanzkrisen nur noch über hypothetisch-virtuelle Reihen von Nullen abgehandelt werden, in welcher der rapide und massiv verfallende Gesundheitszustand der arbeitenden wie der nicht arbeitenden Bevölkerung und ganz besonders der Kinder kommentarlos übergangen wird, schlagen anscheinend nur noch Mega-Katastrophen überhaupt im Bewusstsein auf. (mehr …)

AN MEINE LIEBEN LESER! 26. November 2010

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Mir ist bewußt, daß viele meiner Leser zuletzt vergeblich auf neue Beiträge gewartet haben. Nun, da man mancherorts lesen kann, ich würde meine Website leider nicht weiterführen, will ich doch verlauten lassen, daß dies nicht ganz der Wahrheit entspricht. Es ist keineswegs so, daß ich eines Tages beschlossen hätte, das Schreiben hier einzustellen. Ich war schlichtweg von Anderem eingenommen. Auch das non-verbale Gestalterische in mir verlangt zu Zeiten vehement seine Rechte!

Man möge mir also das Sporadische bitte nachsehen! Generell folge ich in meiner Arbeit ausschließlich der Inspiration und Intuition des Augenblicks. Allerdings kann ein solcher Augenblick dann jeweils viel, mitunter sogar ungemein viel Arbeit nach sich ziehen…

Strategie hat hier jedenfalls noch nie eine Rolle gespielt und wird es auch künftig nicht. Diesen Luxus erlaube ich mir. Wohl habe ich im Geiste seit dem letzten Artikel viele weitere skizziert, doch waren die für eine Umsetzung notwendigen Kräfte einfach anderweitig gebunden. Mir erscheint es des öfteren so, daß ich diesbezüglich nicht unbedingt eine Wahl habe.

Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen, daß sich dies jederzeit sehr schnell ändern kann. Lassen wir uns also überraschen!

Ich danke allen für ihren Zuspruch, ihre Interessensbekundungen und Nachfragen. Die geäußerte Begeisterung an ideellen Inhalten wird es mir schwer machen, der entstandenen Verantwortung nicht nachzukommen…

NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL IV – Der Stein des Anstoßes 22. April 2010

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Über den Stein des Anstoßes

Wann und wo beginnt das Ungelöste, das lange Zeit später bei jeder Aktivierung als Verderben Eingang in die Erscheinung erhält? Meist sind es nur Knotenpunkte, die man zu sehen bekommt, an denen auf das bereits Verdrängte weiteres Ungelöstes gehäuft wird. Aber irgendwo hat es auch seinen Anfang, genau so, wie sich solche Fügungsstränge auch wieder abschwächen und auflösen können, wenn die Menschen ihr Leben so leben, daß die ausgeschlossene Gestalt wieder ins Leben einfließt.

Mir ist in der polnischen Geschichte ein solch markanter Punkt ins Auge gefallen, ein Stein des Anstoßes der Kugel des Verdrängten, die rollt und rollt…

In der Zeit der Adelsrepublik war es zur eklatanten Führungsschwäche und Handlungsunfähigkeit Polens gekommen. Der „Stein des Anstoßes“ hierzu war das Aussterben des Mannesstammes in der Herrscherdynastie der Jagiellonen gewesen. Erst infolge des Erlöschens dieser Dynastie wurde Polen-Litauen von der Erbmonarchie in eine Wahlmonarchie überführt.

Der letzte König der Jagiellonen war Sigismund II. August, der trotz seiner drei Ehen kinderlos blieb.

Der kinderlose König: (mehr …)

NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN TEIL III – Ein Ausflug in die Geschichte 22. April 2010

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Noch ist Polen nicht verloren…

Man kann sich nicht helfen, dieser Beginn der polnischen Nationalhymne wirkt einfach wie das Pfeifen im Walde. Schon rein semantisch zwingend droht das Damoklesschwert des unausgesprochenen Nachsatzes „aber vielleicht bald“. Daß solch ein Text zur Nationalhymne avancieren kann, ist Zeichen gewordene Volksidentität. „Verloren“ ist geradezu der Schlüsselbegriff für Polen. Diesem Volk ging immer wieder sein Ort, sein Revier verloren. Beim Versuch, sich einen Überblick über die Geschichte Polens zu verschaffen, gerät unweigerlich die chaotische Verlorenheit dieses Volkes auf unsicherer Erde in den Fokus. Alle Versuche einer dauerhaften Sicherung von Landesgrenzen und der Schaffung eines unabhängigen Staates scheiterten durch die Geschichte hindurch immer und immer wieder. Polen erscheint als der ewige Zankapfel, die ewige Beute, die es aufzuteilen gilt. Zerrissen, teilweise zusammengefügt, wieder auseinandergerissen, erneut geteilt, verschachert, erst Teil jener Großmacht, dann Teil jenes Weltreichs. Wer oder was ist Polen? Genau das. Nach dem langen und wiederholten Erleben der Opferrolle ist es in der eigenen Wahrnehmung zuvorderst Opfer.

Soll sich das ändern, soll sich dieses Empfinden ändern, und soll es künftig nicht wieder Opfer werden, dann ist die Aufschlüsselung des Verdrängten dringend erforderlich. Der Opferwerdung geht zwingend eine Schwächung voraus. Leben verläuft prozeßhaft, gewisse Dinge können nur geschehen, wenn andere vorangegangen sind. Auf diese Weise baut sich Ungelöstes, Verdrängtes auf, aber auch wieder ab. Daß Polen wie zuletzt zwischen zwei Reiche des Bösen, das stalinistischen Rußland und Hitler-Deutschland geraten ist und zu deren Spielball reduziert wurde, ist Folge der Geschichte, die davor stattfand. Es gilt, den Faden am Beginn der Schwächung und der Opferrolle aufzunehmen, diesen gilt es zu verstehen. Dabei muß man in der Geschichte schon ein Stück zurück gehen. (mehr …)